Masken gegen Corona: Wirkt der Mund-Nasen-Schutz?

AutorIn: Julia Harlfinger
Review:

Bernd Kerschner, Jana Meixner

zuletzt aktualisiert: 2. Juli 2020
Eine Barriere gegen Corona?
Ein neuer Alltagsgegenstand begleitet die Menschheit: die Gesichtsmaske, auch Mund-Nasen-Schutz genannt. Sind die Gewebebarrieren wirksame Pandemie-Bremser?
Frage:
Sind Masken, getragen durch die Allgemeinbevölkerung in Alltagssituationen, eine wirkungsvolle Maßnahme zur Infektionsvermeidung?
möglicherweise
Antwort:
Antwort:
Erklärung:
Es gibt durchaus Hinweise darauf, dass Alltagsmasken („Mund-Nasen-Schutz“) helfen könnten, Corona-Ansteckungen zu vermeiden. Diese Erkenntnis ist allerdings vorläufig. Wie groß dieser mögliche Schutzeffekt ist und wie verlässlich er eintritt, müssen künftige Studien noch zeigen.

Wie gehen wir vor?

Metastudien
Langzeitstudien
Fallstudien

In Teilen Asiens ist es längst gang und gäbe: das Tragen von „Masken“ im Alltag. Die Barriere im Gesicht soll verhindern, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten, etwa durch Husten, Niesen oder Sprechen. Zumindest in der Theorie.

Maskiert im neuen Alltag

Durch die Corona-Pandemie gehört der Mund-Nasen-Schutz (MNS) nun auch in Europa zum öffentlichen Leben. Er soll Nase, Mund und Kinn bedecken.

Mal tragen die Menschen ihren MNS freiwillig, dann wiederum aufgrund von gesetzlichen Vorschriften. Das ist etwa der Fall im Supermarkt, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in der Arztpraxis. Diese Regelungen sind länderspezifisch.

Weit verbreitet ist mittlerweile der MNS aus Stoff zum Waschen und Wiederverwenden. Ebenso Teil des neuen Alltags: Einweg-Masken zum Wegwerfen nach einmaligem Gebrauch. Sie werden auch OP-Masken oder chirurgische Masken genannt.

WHO empfiehlt Masken

Die Weltgesundheitsorganisation WHO befürwortet mittlerweile das Tragen des MNS im Alltag an öffentlichen Orten mit hoher Übertragungsrate, wo ein Abstandhalten nicht gut möglich ist. Laut WHO kann der Mund-Nasen-Schutz einen Beitrag dazu leisten, die Ansteckungen mit Covid-19 zu reduzieren und die Pandemie einzudämmen.

Allerdings gibt es rund um die Wirksamkeit des MNS viele Diskussionen. In der Wissenschaft, in der Politik und in der Öffentlichkeit herrscht nach wie vor Uneinigkeit über den MNS als Pandemie-Bremse [6-8].

Wie wirksam ist die Barriere im Gesicht?

Wir haben uns angesehen, welche Belege es gibt. Was wissen wir über die Infektions-Vorbeugung, wenn Laien in Alltagssituationen einen einfachen MNS wie Stoffmasken tragen? Und was wissen wir nicht?

Studien meist zu SARS, nicht Covid-19

Bei unserer Recherche sind wir auf vier Studien aus Asien gestoßen, die diese Frage untersucht haben.

Alle vier Arbeiten [1-5] deuten eine gewisse Wirksamkeit des MNS an. Demnach lässt sich durch das Tragen von einfachem MNS möglicherweise ein Teil an Neuerkrankungen vermeiden.

Allerdings müssen wir diese Einschätzung mit einiger Vorsicht treffen und können daher nicht genau sagen, wie umfassend die mögliche Schutzwirkung ist. Denn einerseits können die Studien nicht ausschließen, dass in Wirklichkeit andere Faktoren als die Masken für das verringerte Infektionsrisiko verantwortlich waren.

Außerdem sind drei der vier Studien zum nahe verwandten SARS-Virus (SARS-CoV) durchgeführt worden, und nicht dem momentan so interessanten Corona-Virus (SARS-CoV-2). Daher sind aus diesen Studienergebnissen nur vorläufige, weil indirekte Schlüsse möglich.

Lediglich eine Studie hat Infektionen mit dem aktuellen Corona-Virus untersucht. Ihre Ergebnisse deuten in dieselbe Richtung: Laut Studienteam konnte das Tragen des MNS Familienmitglieder vor Covid-19 schützen. Trotzdem gibt es auch in dieser Arbeit einige Unsicherheitsfaktoren. Insgesamt zeigen die Studienergebnisse jedoch, dass eine gewisse Schutzwirkung durch den MNS durchaus plausibel ist.

Viele Studien wenig relevant

Bei unserer Recherche sind wir auch auf zahlreiche andere Studien zu Masken und Atemwegserkrankungen gestoßen. Doch sie passen nicht zu unserer Fragestellung, daher haben wir sie nicht berücksichtigt: In vielen wurden die Erkrankungen nicht durch ein Virus ausgelöst, das mit dem aktuellen Coronavirus verwandt ist. Daher können sie keinen Aufschluss über Infektionen mit Sars-Cov-2 geben.

Zudem interessierten uns nur jene Studien, die das Alltagsleben der Allgemeinbevölkerung untersucht haben. Nicht aussagekräftig finden wir etwa Studien mit Gesundheitspersonal, das in ständigem Kontakt mit Infizierten war. Das gilt auch für Arbeiten, wo die Teilnehmenden professionelle Hochsicherheits-Masken trugen statt einem gewöhnlichen Mund-Nasen-Schutz.

In all diesen Studien zeigte sich ebenfalls eine gewisse Schutzwirkung [5].

Sammeldaten: Hinweise, keine Beweise

Es gibt auch Beobachtungen aus einzelnen Regionen und Ländern, die in eine ähnliche Richtung deuten [11-14]. Demnach scheint sich die Pandemie dort günstiger entwickelt zu haben, wo die Bevölkerung Masken getragen hat. Es sieht in diesen regionalen oder nationalen Sammeldaten also so aus, als hätten die Masken einen positiven Einfluss auf das Ansteckungsgeschehen.

Allerdings gibt es bei diesen Beobachtungsstudien sehr viele mögliche Verzerrungsquellen, sodass wir hier durchaus zurückhaltend sind. Es ist gut möglich, dass in Mit-Maske-Ländern andere unbekannte oder nicht berücksichtigte Faktoren zu den „schöneren“ Statistiken geführt haben. Nichtsdestotrotz können derartige Studien aber sehr wohl dazu geeignet sein, um Hypothesen zu bilden und wichtige erste Hinweise zu liefern.

Entscheidungen treffen, wenn Daten fehlen

Unser Fazit: Das Tragen von MNS ist möglicherweise geeignet, um die Übertragung des Coronavirus (SARS-CoV-2) zu vermeiden.

Wir gehen davon aus, dass sich die derzeitige Unsicherheit bei unserer Einschätzung noch verringern wird. Mit Hilfe von künftigen Studien lässt sich hoffentlich besser einordnen, wie groß und wie sicher der mögliche Schutzeffekt tatsächlich ist.

Gut möglich, dass sich die Hinweise in diese Richtung eher verdichten werden. Es wäre eine erfreuliche Nachricht, wenn sich durch eine relativ einfache, günstige und für viele Menschen akzeptable Maßnahme Krankheits- und letztlich Todesfälle verhindern lassen.

Und was tun bis es mehr Wissen gibt? Es gibt Fachleute, die es für gerechtfertigt halten, in der Zwischenzeit die Masken zu tragen – im Sinne des Vorsorgeprinzips. Andere Expertinnen und Expertinnen kritisieren, dass eine solch weitreichende Maßnahme für große Teile der Bevölkerung (noch) nicht zu rechtfertigen ist, solange solide Belege für die Wirksamkeit fehlen [8].

Signal im Gesicht

Der Mund-Nasen-Schutz bzw. die Mund-Nasen-Bedeckung wird nach derzeitigem Stand des Wissens als ein möglicher Baustein zur Eindämmung der Corona-Pandemie angesehen. Plausibel ist, dass die Maske nicht nur als Barriere fungiert. Sie könnte auch eine Signal- und Erinnerungsfunktion für Trägerinnen und Träger bzw. ihr soziales Umfeld haben („Abstand halten!“, „Nicht ins Gesicht fassen!“)

Negative Begleiterscheinungen?

Zu bedenken ist laut WHO, dass ein MNS nicht für alle Menschen gleichermaßen zur Verfügung steht: Die neuen Alltagsgegenstände verursachen Kosten bei der Anschaffung und müssen nach einmaligem Tragen gewaschen werden. Sie sind für ihre Trägerinnen und Träger nicht immer angenehm, können zu Hautreizungen führen und die Kommunikation erschweren.

Auch das Atmen kann sich etwas anstrengender anfühlen. Bisherige Studien deuten jedoch darauf hin, dass wir auch mit Maske ausreichend Sauerstoff bekommen. Wir haben dazu einen eigenen Beitrag veröffentlicht.

Möglicherweise sorgt der MNS für ein falsches Sicherheitsgefühl, das zur Vernachlässigung von anderen wichtigen Maßnahmen zur Vorsorge führen könnte. Dazu zählen Händewaschen, Abstandhalten, hygienisches Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch, Selbstisolierung bei Krankheitssymptomen oder Kontakt zu möglicherweise infizierten Personen in den letzten Tagen [6-8].

Mehr Information

Mehr Information sowie ein Merkblatt zum Thema Mund-Nasen-Schutz finden Sie hier auf den Seiten von www.infektionsschutz.de

Zu Mythen und Fakten rund um die Corona-Pandemie hat Medizin-Transparent einen umfangreichen Schwerpunkt. 

Fanden Sie den Beitrag hilfreich?

Die Studien im Detail

Eines müssen wir vorausschicken: Die Studienlage zu vielen Aspekten rund um die Corona-Pandemie ändert sich zur Zeit (Stand unserer Recherche: Ende Juni 2020) sehr rasch.

Täglich werden neue Untersuchungen veröffentlicht. Nicht immer ist deren Bewertung einfach; nicht immer wird aus den vielen Daten auch Information und Wissen.

Viele Veröffentlichungen durchlaufen nicht den üblichen – weil zeitaufwändigen – Begutachtungsprozess durch Fachleute. Es kann daher gut sein, dass unsere vorläufigen Einschätzungen bald veraltet sind.

Trotz dieser Unsicherheiten und einer gewissen Unübersichtlichkeit müssen beispielsweise Politikerinnen und Politiker unter Zeitdruck weitreichende Entscheidungen treffen. Bei ihren Bestimmungen sollten sie (idealerweise) das Wohl der Bevölkerung im Blick haben, also Nutzen und Schaden abwägen.

So hat auch die Weltgesundheitsorganisation WHO versucht, sich ein möglichst klares Bild zur Schutzfunktion von verschiedenen „Masken“ zu machen, außerdem von Abstandhalten und Augenschutz. Dafür hat die WHO eine Übersichtsarbeit [5] in Auftrag gegeben. In der Anfang Juni 2020 erschienenen Arbeit sind u.a. drei Studien mit 725 Erwachsenen aus Hong Kong, Peking und Vietnam [1-3] einschlossen. Sie wurden bewertet und zusammengefasst.

Die drei Studien suchten nach Antworten darauf, ob Masken, getragen durch Laien in Alltagssituationen, wirksam sind – und zwar gegen die Übertragung von bestimmten Coronaviren. Zusammengefasst deuten die Ergebnisse eine Schutzeffekt an.

  • Mit Maskentragen steckten sich 15 von 100 an.
  • Ohne Maskentragen steckten sich 21 von 100 an.

Demnach dürfte das Tragen von Masken einen gewissen Schutzeffekt haben. Die Qualität der drei Einzelstudien [1-3] ist laut Übersichtsarbeit [5] gut bis sehr gut. Deswegen schenken wir deren Ergebnissen auch ein gewisses Vertrauen.

Die drei Studien geben allerdings nur indirekte Hinweise. Denn sie haben sich der Ausbreitung von SARS (Schweres Akutes Atemswegssyndrom) in Asien gewidmet, ausgelöst durch ein Virus namens SARS-CoV. Dieser Krankheitserreger ist ein naher Verwandter zu jenem Coronavirus (SARS-CoV-2), das sich aktuell pandemisch ausbreitet. Und so gehen wir davon aus, dass die beiden Viren ähnlich genug sind für sinnvolle Vergleiche.

Aus diesem Grund haben wir (im Gegensatz zu anderen Forschungsteams, zum Beispiel: [9, 10]) auch Studien ausgeschlossen, die sich mit anderen Erregern von Atemwegserkrankungen beschäftigt haben. Dazu zählten etwa die Auslöser von Erkältungen und Grippe. Diese Viren gehören nicht zur Gruppe der Coronaviren.

Doch zurück zu den von uns näher betrachteten Studien: Eine so genannte Fall-Kontrollstudie [1] analysierte die Daten von gut 1200 SARS-Betroffenen aus Hong Kong sowie den im selben Haushalt lebenden Menschen. Die Studie ging der Frage nach, welche Maßnahmen die Ansteckung unter gemeinsam lebenden Menschen verhindern kann. Auch das Tragen von Masken wurde als ein möglicher Schutzfaktor betrachtet. Die Auswertung ergab, dass Masken eine deutliche Schutzfunktion haben dürften, zumindest gegen SARS-CoV – und zwar dann, wenn sowohl Kranke als auch ihre Kontakte die Virenbarriere im Gesicht tragen.

Eine weitere Fall-Kontrollstudie [3] zur möglichen Schutzfunktion von Masken wurde mit 375 Personen aus Peking durchgeführt, darunter waren auch 94 SARS-Erkrankte. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden viele Daten erhoben, darunter ihre Maskennutzung. Die Forscherinnen und Forscher berichteten, dass Menschen, die ihre Masken konsequent in der Öffentlichkeit trugen, deutlich seltener krank wurden. Eine kleinere Reduktion gab es für diejenigen, die ihre Maske manchmal trugen. Dieses Ergebnis deutet also auf einen gewissen Eigenschutz für die Trägerinnen und Träger durch die Maske hin.

In der dritten Studie aus Vietnam [2] (sie ist jene mit der geringsten Aussagekraft) war der Ausgangspunkt für das Forschungsteam eine Gruppe von 45 Personen mit SARS. Es wurden darüber hinaus jene Menschen ermittelt, die mit den SARS-Infizierten in einem Haushalt lebten oder anderweitig im Alltag engen Kontakt hatten. Jene mit einer positiven SARS-Diagnose hatten zuvor nie bzw. nur selten eine Maske getragen.

Wir haben uns überlegt, inwiefern diese älteren Studienergebnisse zu SARS aus Asien auf die aktuelle Corona-Situation in Europa übertragbar ist. Dabei geben wir etwa zu bedenken, dass es sich hier mit dem „ersten“ SARS-Erreger um ein verwandtes Virus handelte, aber eben nicht exakt um „unser“ Corona-Virus. Weitere mögliche Unterschiede, etwa beim Verhalten der Bevölkerung, in Alltagssituationen (Haushalt oder Öffentlichkeit?), der Motivation (Eigenschutz oder Fremdschutz?) oder bei den Materialien und Handhabung der Masken schränken die Übertragbarkeit ein.

Eine Beobachtungsstudie [4], durchgeführt im Februar und März 2020 in Peking, hat die Ansteckung mit Covid-19 in 335 Personen aus 124 Familien untersucht. In jeder Familie gab es mindestens eine Corona-Diagnose, und fast jeder vierte Angehörige steckte sich an.
Jene Familien, in denen die erkrankte Person eine Maske trug, konnten weitere Infektionen gut eindämmen, so die Schlussfolgerung des Studienteams. Die Risikoreduktion war dann deutlich, wenn die Infizierten die Maske schon aufhatten, noch bevor sie Symptome zeigten.

Nach erkennbarem Ausbruch hatten die Masken laut Studienteam offenbar keinen deutlichen Nutzen mehr; vielleicht lag dies auch daran, dass Erkrankte mit spürbaren Beschwerden ins Spital gebracht wurden oder sich der Umgang änderte?

Verschiedene Faktoren können für ein wenig verlässliches Ergebnis gesorgt haben: so wurde etwa das Verhalten der Studienteilnehmer im Nachhinein per Telefoninterview erfasst. Hier gibt es etliche mögliche Fehlerquellen, wie etwa falsche Erinnerungen oder beschönigende Angaben, weil die Teilnehmerinnen und Teilnehmern vielleicht ein „erwünschtes“ Verhalten demonstrieren wollten.Es ist auch nicht klar, ob es in den Familien mit mehr oder weniger Ansteckungen noch andere gravierende Unterschiede als das Masken-Trage-Verhalten gab.

Abgesehen davon ist es aus unserer Sicht fraglich, wie praxistauglich dieses Vorbeugungsverhalten sein soll: Ohne konkreten Verdacht werden wohl die wenigsten Familien im Alltag daheim Masken tragen.

Wissenschaftliche Quellen


[1] Lau u.a. (2004)
Lau JT, Lau M, Kim JH, Tsui HY, Tsang T, Wong TW. Probable secondary infections in households of SARS patients in Hong Kong. Emerg Infect Dis. 2004;10(2):235-243.

[2] Tuan u.a. (2007)
Tuan PA, Horby P, Dinh PN, et al. SARS transmission in Vietnam outside of the health-care setting. Epidemiol Infect. 2007;135(3):392-401.

[3] Wu u.a. (2004)
Wu J, Xu F, Zhou W, et al. Risk factors for SARS among persons without known contact with SARS patients, Beijing, China. Emerg Infect Dis. 2004;10(2):210-216.

[4] Wang u.a. (2020)
Wang Y et al,. Reduction of secondarytransmission of SARS-CoV-2 in households by face mask use, disinfection andsocial distancing: a cohort study in Beijing, China. BMJ Glob Health. 2020
May;5(5):e002794.

[5] Chu u.a. (2020)
Chu DK, Akl EA, Duda S, et al. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis. Lancet. 2020;395(10242):1973-1987.

[6] Weltgesundheitsorganisation WHO Coronavirus disease (COVID-19) advice for the public: When and how to use masks. Abgerufen am 20.06.2020

[7] Weltgesundheitsorganisation WHO Advice on the use of masks in the context of COVID-19. Abgerufen am 20.06.2020

[8] Kompetenznetz Public Health Covid-19 Fact Sheet zu Gesichtsmasken: Studien zeigen keine belastbaren Hinweise für den Nutzen von Gesichtsmasken. Abgerufen am 20.6.2020

[9] Brainard u.a. (2020) Facemasks and similar barriers to prevent respiratory illness such as COVID-19: A rapid systematic review

[10] Jefferson u.a. (2020) Physical interventions to interrupt or reduce the spread of respiratory viruses. Part 1 – Face masks, eye protection and person distancing: systematic review and meta-analysis medRxiv 2020.03.30.20047217

[11] Cheng u.a. (2020) Cheng VC, Wong SC, Chuang VW, et al. The role of community-wide wearing of face mask for control of coronavirus disease 2019 (COVID-19) epidemic due to SARS-CoV-2 . J Infect. 2020;81(1):107-114.

[11] Leffler u.a. (2020) Christopher T Leffler et al, Association of country-wide coronavirus mortality with demographics, testing, lockdowns, and public wearing of masks. medRxiv 2020.05.22.20109231

[12] Lyu & Wehby (2020) Lyu W, Wehby GL. Community Use Of Face Masks And COVID-19: Evidence From A  Natural Experiment Of State Mandates In The US. Health Affairs, 16 June 2020

[13] Mitze u.a. (2020) Mitze et al, Face Masks Considerably Reduce COVID-19 Cases in Germany: A Synthetic Control Method Approach. IZA DP No. 13319. June 2020