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Problemlose Schwangerschaft dank Vitamin D?

Hilft Vitamin D gegen Komplikationen bei Mama und Baby?

Hilft Vitamin D gegen Komplikationen bei Mama und Baby?

Werdende Eltern wünschen sich ein gesundes Baby und eine problemlose Schwangerschaft. Ob Präparate mit Vitamin D dabei helfen, ist nicht gut geklärt.

Frage:Haben Schwangere, die Vitamin D einnehmen, ein geringeres Risiko für eine Frühgeburt?
Antwort:wahrscheinlich Ja
 
Frage:Haben Schwangere, die Vitamin D in Kombination mit Kalzium einnehmen, ein geringeres Risiko für eine Frühgeburt?
Antwort:wahrscheinlich Nein
Erklärung:Einige Studien mit wenigen Teilnehmerinnen deuten darauf hin, dass die Einnahme von Vitamin D während der Schwangerschaft das Risiko für Frühgeburten senken könnte. Allerdings scheint es genau umgekehrt zu sein, wenn Schwangere Vitamin D zusammen mit Kalzium schlucken. Zumindest in einer Studie erhöhte sich in diesem Fall das Risiko für eine Frühgeburt. Die Ursache war nicht klar. Insgesamt sind viele Fragen offen; die Studienlage ist zu wenig zufriedenstellend, um auf dieser Basis eine Vitamin-D-Einnahme prinzipiell für alle Schwangeren empfehlen zu können.

Viele Frauen nehmen während der Schwangerschaft Multivitamin-Präparate – inklusive Vitamin D – aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt. Sie tun dies meistens ohne konkreten Anlass, also ohne vorherige Feststellung eines Vitaminmangels.

Vitamin D für alle?

Aber ist die Einnahme von Vitamin D überhaupt sinnvoll? Schließlich können wir uns auch „natürlich“ mit diesem Vitamin versorgen, also durch Aufenthalte an der Sonne und bestimmte Lebensmittel.

Dennoch: Zumindest einige Forscherinnen und Forscher finden, dass alle Frauen in der Schwangerschaft routinemäßig zu Präparaten mit Vitamin D greifen sollten. Sie hegen nämlich den Verdacht, dass ein niedriger Spiegel an Vitamin-D-Spiegel für Schwangere und ihr Baby riskant sein könnte.

Ursache und Wirkung

Tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass Frauen mit niedrigerem Vitamin D-Spiegel eher eine Schwangerschaftsvergiftung („Präeklampsie“) oder die Zuckerkrankheit („Schwangerschaftsdiabetes“) entwickeln. Beide Erkrankungen können gefährlich für Mutter und Kind werden. Auch bei Frühgeburten oder einem zu geringen Wachstum des ungeborenen Kindes wird oft parallel ein Mangel an Vitamin D bei der Mutter verzeichnet [1-3].

Aber kann ein niedriger Vitamin-D-Spiegel bei einer werdenden Mutter und ihrem ungeborenem Kind tatsächlich eine Ursache für bestimmte Krankheiten sein? Oder handelt es sich um unabhängige Phänomene, die zwar gleichzeitig auftreten, aber gar nichts miteinander zu tun haben?

Ausgangslage rätselhaft

Diese Frage kann leider nicht ohne weiteres beantwortet werden. Denn es gibt einerseits in der Regel keine verlässlichen Daten darüber, wie gut (oder schlecht) Schwangere mit Vitamin D versorgt sind. Auch fehlen Richtlinien dazu, welcher Vitamin-D-Spiegel während der Schwangerschaft optimal ist und ab welchem Wert bzw. zu welchem Zeitpunkt eine Einnahme von Vitaminen idealerweise gestartet werden sollte.

Vitamin D – scheinbarer Schutzeffekt

Ein US-schweizerisches Wissenschaftsteam hat die Ergebnisse bisheriger Studien dazu in einer systematischen Übersichtsarbeit [1] zusammengefasst. Darin nahmen 2833 schwangere Teilnehmerinnen entweder Vitamin D allein beziehungsweise in Kombi­nation mit Kalzium ein – oder sie bekamen ein wirkstoff-freies Placebo-Mittel. Gleichzeitig wurde der Verlauf der Schwangerschaft dokumentiert, also die Gesundheit der Mutter sowie die Entwicklung des Kindes.

Den zusammengefassten Studienergebnissen zufolge ist es wahrscheinlich, dass Mütter durch die Vitamin-D-Präparate seltener eine Frühgeburt haben, also ihre Babys seltener vor der 38. Schwangerschaftswoche zur Welt bringen:

  • Von 1000 Schwangeren, die ein Scheinpräparat schluckten, brachten 99 Frauen ihr Kind zu früh zur Welt.
  • In der Gruppe der Schwangeren, die Vitamin D einnahmen, waren es nur 36 von 1000 Frauen.

Allerdings beschreiben die Studienautorinnen und -autoren nicht, um wie viele Wochen die betroffenen Kinder zu früh zur Welt gekommen sind, ob sie dennoch gesund waren oder in der Folge sogar verstorben sind.

Vitamin D und Kalzium als riskantes Duo

Der angedeutete positive, vor Frühgeburten schützende Effekt kehrte sich allerdings ins Gegenteil um, wenn die Frauen Vitamin D zusammen mit Kalzium schluckten. In dieser Gruppe erhöhte sich das Risiko einer Frühgeburt:

  • Von 1000 Schwangeren, die in diesen Studien ein Scheinpräparat schluckten, brachten 73 Frauen ihr Kind zu früh zur Welt.
  • In der Gruppe der Schwangeren, die Vitamin D gemeinsam mit Kalzium einnahmen, waren es 114 von 1000 Frauen.

Dies klingt nach einem respektablen Unterschied. Allerdings ist unklar, ob dieses Phänomen nur zufällig zustande gekommen ist oder das Kalzium bzw. die Kombination mit Vitamin D dazu geführt hat.

Positive Effekte meist nur angedeutet

Auch sonst brachte die Übersichtsarbeit nicht wirklich Licht ins Dunkel [1]. Manche der analysierten Studien deuteten zwar an, dass die Einnahme von Vitamin D das Risiko für Komplikationen wie Schwangerschaftsvergiftung und Schwangerschaftsdiabetes oder niedriges Geburtsgewicht des Babys vermindern könnte. Allerding stammten diese Ergebnisse aus meist schlecht durchgeführten Studien mit nur wenigen Teilnehmerinnen.

Die zusammenfassende Analyse lieferte auch Hinweise auf einen wenig überraschenden Effekt: Die Einnahme von Präparaten mit Vitamin D in der Schwangerschaft erhöhte auch den Vitamin-D-Spiegel im Blut der werdenden Mütter. Ob diese Erhöhung tatsächlich vorteilhaft für die Gesundheit von Mutter und Kind ist, kann sie jedoch nicht belegen.

Fachleute zurückhaltend

Viele Fragen sind also offen. Auch über die möglichen Nebenwirkungen des vermeintlich harmlosen Vitamins in der Schwangerschaft ist nur wenig bekannt. Daher sind die Fachleute der Weltgesundheitsorganisation WHO zu dem Schluss gekommen, dass Frauen in der Schwangerschaft nicht generell Vitamin D einnehmen sollten. Sie empfehlen Schwangeren, nur bei einem nachgewiesenen Vitamin-D-Mangel und nur nach Rücksprache mit ihren Ärztinnen und Ärzten zu Vitamin D zu greifen. Auch raten die Expertinnen und Experten der WHO werdenden Müttern dazu, möglichst viel Sonne zu tanken und sich ausgewogen zu ernähren [1, 11].

Aufgaben für die Forschung

Das letzte Wort in der Causa „Vitamin D für Schwangere“ ist also offenbar noch länger nicht gesprochen. Weitere gut durchgeführte randomisiert-kontrollierte Studien sind nötig, um unter anderem folgende Fragen zu klären:

  • Was ist der optimale Vitamin-D- Spiegel in der Schwangerschaft?
  • Wie beeinflusst eine niedrige Konzentration von Vitamin D im Blut den Verlauf einer Schwangerschaft?
  • Sollten alle werdenden Mütter prinzipiell Vitamin D einnehmen, ohne vorangehenden Checkup? Oder erst ab einer definierten Mangelversorgung?
  • Sollten Frauen mit erhöhtem Komplikationsrisiko (für Präeklampsie, Schwangerschaftsdiabetes, Frühgeburt) generell Vitamin D einnehmen?
  • Was ist eine sichere Dosis? Welche Nebenwirkungen kann die Einnahme von Vitamin D in der Schwangerschaft hervorrufen?
  • Zu welchem Zeitpunkt der Schwangerschaft soll idealerweise mit einer Einnahme von Vitamin D begonnen werden?

Vitamin D

Vitamin D ist das einzige Vitamin, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht selbst produzieren kann. Durch zu geringe Sonneneinstrahlung, etwa im Winter oder bei Personen, die sich kaum im Freien aufhalten, sind Mangelerscheinungen möglich. Auch Menschen mit dunkler Hautfarbe sowie solche, die nur mit total bedecktem Körper nach draußen gehen, sind gefährdet. Sie profitieren gegebenenfalls von Vitaminpräparaten, um damit den Mangel auszugleichen.

Prinzipiell können Menschen ihren Bedarf an Vitamin D mit Hilfe des Sonnenlichts decken. Einen kleinen Teil davon können auch Vitamin-D-haltige Lebensmittel abdecken, dazu zählen etwa fettreicher Fisch, Lebertran oder auch künstlich damit angereicherte Lebensmitteln wie Margarine oder bestimmte Fruchtsäfte.

Vitamin D ist wichtig für die Muskeln, das Immunsystem und die Knochengesundheit. Ein Mangel kann zu einer verringerten Knochendichte führen und bei Kindern eine Knochenerweichung (Rachitis) verursachen [7,8,13].

Fragwürdiger Schutz vor Schwangerschaftsvergiftung

Nicht geklärt ist der Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Versorgung und Präeklampsie-Risiko. „Präeklampsie“, auch Schwangerschaftsvergiftung genannt, betrifft ungefähr zwei Prozent der schwangeren Frauen nach der 20. Schwangerschaftswoche [4]. Unerkannt und unbehandelt kann eine Präeklampsie für Mutter und Kind lebensgefährlich werden.

Präeklampsie geht mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Eiweiß-Werten im Urin einher: Die betroffenen Frauen leiden u.a. an geschwollene Beinen, Kopfschmerzen, Schwindel oder Schmerzen im Oberbauch.

Ein erhöhtes Präeklampsie-Risiko haben Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft bestimmte Erkrankungen hatten, beispielsweise Diabetes, Nierenerkrankungen oder Bluthochdruck. Aber auch ein höheres Lebensalter, Mehrlingsschwangerschaften und bestimmte Medikamente können das Risiko für eine Präeklampsie erhöhen [4].

Viel hilft nicht viel

Bei einer exzessiven Einnahme von Vitamin D kommt es zu einem Anstieg von Kalzium im Blut. Dies kann Verwirrtheit, übermäßigen Durst, Harndrang, Übelkeit und Muskelschwäche auslösen. Eine lang anhaltende Überdosierung kann zu Knochenabbau, Schmerzen und Nierenschäden führen. Bei Kindern kann ein Zuviel an Vitamin D sogar Gehirnschäden hervorrufen.

Wie viel Vitamin D genau eine Überdosis ist, ist umstritten. Als maximal tolerierbare Menge gelten 100 Mikrogramm am Tag. Eine Überdosierung ist durch übliche Lebensmittel oder durch zu lange Sonnenbäder nicht möglich [6,10,13].

 

Die Studien im Detail

Ein Forschungsteam des Cochrane-Netzwerks [1] veröffentlichte 2016 eine systematische Übersichtsarbeit zur Rolle von Vitamin-D-Präparaten in der Schwangerschaft. Konkret wollten sie wissen, ob werdende Mütter einen Vorteil haben, wenn sie Vitamin D allein oder in Kombination mit Kalzium einnehmen: Verläuft bei ihnen die Schwangerschaft unkomplizierter als bei jenen Frauen, die kein zusätzliches Vitamin D nehmen?

Die Autorinnen und Autoren der Übersichtsarbeit interessierte einerseits der Vitamin-D-Spiegel der Schwangeren zum Zeitpunkt der Geburt. Ebenso im Fokus: das Auftreten von Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung) und Schwangerschaftsdiabetes. Außerdem war die Entwicklung des ungeborenen Kindes von Interesse. Zu diesem Zweck analysierten sie 15 Studien mit insgesamt 2833 Schwangeren, die ab der 20. Schwangerschaftswoche bis zur Geburt beobachtet worden waren.

Es zeigte sich, dass die meisten Schwangeren, die Vitamin D eingenommen hatten, bei der Geburt mehr Vitamin D im Blut hatten als die Probandinnen ohne Nahrungsergänzung. Das ist wenig überraschend. Nichtsdestotrotz waren die Ergebnisse der einzelnen Studien sehr unterschiedlich.

Die Autorinnen und Autoren fanden auch heraus, dass eine Vitamin-D-Einnahme unter Umständen das Risiko für Frühgeburten (vor der 38. Schwangerschaftswoche), niedriges Geburtsgewicht und Präeklampsie senken könnte. Paradoxerweise erlitten jene Frauen, die nicht nur Vitamin D, sondern auch noch Kalzium einnahmen, häufiger eine Frühgeburt.

Anzumerken ist, dass diese Ergebnisse aus größtenteils methodisch mangelhaften Studien mit nur wenigen Teilnehmerinnern (40 bis 400) stammen. Die meisten der in die systematische Übersichtsarbeit eingeschlossenen Studien untersuchten Frauen mit sehr unterschiedlicher Vitamin-D-Versorgung. Oder der Blutspiegel von Vitamin D wurde zu Studienbeginn gar nicht ermittelt. Das heißt, dass die individuelle Ausgangssituation der Frauen sehr unterschiedlich gewesen sein könnte – von sehr guter bis stark mangelhafter Versorgung – und daher die Vergleichbarkeit problematisch ist.

Folglich waren die Autorinnen und Autoren der Übersichtsarbeit zurückhaltend bezüglich der leicht positiven Effekte. Sie schätzten die Beweiskraft der eingeschlossenen Studien als zu gering ein, um die Einnahme von Vitamin D grundsätzlich als Teil der Schwangerschaftsvorsorge zu empfehlen.

[Aktualisiert am 15.3.2018. Ursprünglich veröffentlicht am 9.7.2013. Eine Suche nach neuen Studien führte zu einer Änderung unserer Einschätzung.]

(AutorIn: C. Christof, Review: J. Harlfinger, B. Kerschner)

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Ähnliche Artikel

 

 

Information zu den wissenschaftlichen Studien

[1] De-Regil u.a. (2016)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien: 15 randomisiert-kontrollierte Studien
Teilnehmerinnen insgesamt: 2833 Schwangere
Fragestellung: Verbessert die Supplementierung von Vitamin D beziehungsweise Vitamin D in Kombination mit Kalzium an schwangere Frauen das mütterliche und kindliche Outcome?
Interessenkonflikte: keine angegeben

Vitamin D supplementation for women during pregnancy. Cochrane Database Syst Rev 2016;14:1 (Übersichtsarbeit in voller Länge)

Weitere wissenschaftliche Quellen

[2] Wei u.a. (2013)
Wei SQ, Qi HP, Luo ZC, Fraser WD. Maternal vitamin D status and adverse pregnancy outcomes: a systematic review and meta-analysis. J Matern Fetal Neonatal Med. 2013 Jun;26(9):889-99. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)

[3] Aghajafari u.a. (2013)
Aghajafari F, Nagulesapillai T, Ronksley PE, Tough SC, O’Beirne M, Rabi DM. Association between maternal serum 25-hydroxyvitamin D level and pregnancy and neonatal outcomes: systematic review and meta-analysis of observational studies. BMJ. 2013 Mar 26;346:f1169. (Übersichtsarbeit in voller Länge)

[4] AWMF (2013)
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften, AWMF online. Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen: Diagnostik und Therapie (2013) abgerufen am 15.3.2018 unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/015-018.html

[5] Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2012)
DGE (2012), Neue Referenzwerte für Vitamin D. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.dge.de/presse/pm/neue-referenzwerte-fuer-vitamin-d/

[6] Robert Koch-Institut (2014)
Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zu Vitamin D. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Vitamin_D/Vitamin_D_FAQ-Liste.html#FAQId2437564

[7] UpToDate (2017)
Vitamin D deficiency in adults: Definition, clinical manifestations, and treatment. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.uptodate.com/contents/vitamin-d-deficiency-in-adults-definition-clinical-manifestations-and-treatment

[8] UpToDate (2016)
Misra, Vitamin D insufficiency and deficiency in children and adolescents. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.uptodate.com/contents/vitamin-d-insufficiency-and-deficiency-in-children-and-adolescents

[9] UpToDate (2016)
Bouillon, Vitamin D and extraskeletal health. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.uptodate.com/contents/vitamin-d-and-extraskeletal-health

[10] Bundesinstitut für Risikobewertung (2017)
Ehlers Anke, Vitamin D – aus Sicht der Risikobewertung. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.bfr.bund.de/cm/343/vitamin-d-aus-sicht-der-risikobewertung.pdf

[11] World Health Organization (2016)
WHO recommandations on antenatal care for a positive pregnancy experience. Abgerufen am 15.3.2018 unter apps.who.int/iris/bitstream/10665/250796/1/9789241549912-eng.pdf?ua=1

[12] Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2011)
DGE, Linseisen, Stellungnahme: Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/stellungnahme/DGE-Stellungnahme-VitD-111220.pdf

[13] UpToDate (2017)
Sassan Pazirandeh, Overview of vitamin D. Abgerufen am 15.3.2018 unter www.uptodate.com/contents/overview-of-vitamin-d