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Vitamin-C-Infusion: keine Belege für Wirkung gegen Krebs

Können Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C wirklich Krebs bekämpfen?

Können Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C wirklich Krebs bekämpfen?

Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C werden unter anderem als Wundermittel bei Krebs angepriesen. Eine wissenschaftliche Grundlage für diese Behauptung gibt es nicht.

Frage:Lässt sich Krebs mit Vitamin-C-Infusionen wirksam behandeln?
Antwort:wissenschaftliche Belege fehlen
Erklärung:Bisher durchgeführte Studien sind mangelhaft und nicht aussagekräftig.

Vitamin C ist nicht zu toppen – zumindest wenn es ums Geschäft geht. Denn von allen Vitaminpräparaten verkaufen sich jene mit Vitamin C am besten. Im Jahr 2017 wanderten allein in Deutschland 30 Millionen Packungen damit über den Ladentisch [6].

Das ist verwunderlich, denn einen Mangel an Vitamin C gibt es bei uns so gut wie nie [7,8]. Dennoch möchte uns die Werbung weismachen, die zusätzliche Einnahme von Vitamin-C-Präparaten sei für unsere Gesundheit unerlässlich.

Für manche Krankheiten ist der Nutzen solcher Präparate klar widerlegt. Bisherige Studien zeigen etwa, dass Vitamin C nichts gegen Erkältungen ausrichten kann und auch nicht vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt [9]. Für andere behauptete Wirkungen fehlen zumindest wissenschaftliche Belege, etwa dass Vitamin C bei Asthma [10], Diabetes [11] oder der Reisekrankheit hilft.

Vitamin C gegen Krebs?

Seit langem hält sich auch der Mythos, dass das Vitamin in hoher Dosierung Krebs bekämpfen kann. Wir wollten wissen, ob an dieser Behauptung etwas dran ist und durchforsteten mehrere wissenschaftliche Datenbanken nach klinischen Studien.

Geschluckt wahrscheinlich wirkungslos

Bereits Anfang der 1980er Jahre dämpften die Ergebnisse von zwei gut gemachten Studien die Hoffnungen auf eine Anti-Krebs-Wirkung. Die teilnehmenden Männern und Frauen nahmen täglich Kapseln ein, die entweder ein wirkstoffloses Placebo oder 10 Gramm Vitamin C enthielten – das ist das Hundertfache der empfohlenen Menge. Nichtsdestotrotz schritt die Krebserkrankung in beiden Gruppen im selben Ausmaß fort beziehungsweise führte gleich häufig zum Tod [1]. Insgesamt zeigt die Studienlage also, dass das Schlucken von hohen Dosen Vitamin C bei Krebs wahrscheinlich nicht hilft.

Auch wenn an den Studien mit 223 nur mäßig viele Personen teilnahmen, waren sie solide durchgeführt und daher relativ vertrauenswürdig. Wir konnten keine weiteren aktuellen aussagekräftigen Studien finden.

Als Infusion kaum erforscht

Trotz dieser Ergebnisse: Manche sind noch immer von Vitamin C als Anti-Krebs-Mittel überzeugt. Einzelne Fachleute glauben nämlich, dass das Vitamin C für eine Wirkung gegen Krebs nicht geschluckt werden sollte. Vielmehr seien Infusionen angezeigt – so soll eine höhere Konzentration des Vitamins im Blut und im Krebsgewebe erzielt werden, als dies durch das Schlucken von Vitamin C möglich ist.

Dass ein höherer Vitamin-C-Blutspiegel Krebs wirksam bekämpfen kann, ist jedoch bloße Theorie. Wissenschaftliche Belege dafür gibt es keine. Bei unserer aufwändigen Recherche fanden wir lediglich eine schlecht durchgeführte Studie an 25 Patientinnen mit Eierstockkrebs. Für ein aussagekräftiges Ergebnis sind das deutlich zu wenige Personen.

Die Behauptungen der Studienautorinnen und -autoren klingen zwar auf den ersten Blick vielversprechend: Demnach lebten Teilnehmerinnen, die zusätzlich zu einer Chemotherapie auch Infusionen mit Vitamin C bekamen, länger als jene, die nur mit Chemotherapie behandelt wurden. Angeblich verursachte die Chemotherapie bei diesen Patientinnen auch weniger Nebenwirkungen.

Diesen Schlussfolgerungen des Autorenteams schenken wir allerdings kein Vertrauen. Einer der Gründe: Die Ergebnisse, auf denen sie fußen, lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Konkrete Zahlen zum Beweis bleiben die Studienautorinnen und -autoren schuldig [1]. Ob Vitamin-C-Infusionen die Heilung von Krebs fördert, lässt sich daher nicht beantworten.

Unerwünschte Wirkungen

Im Gegenteil!. Es gibt es sogar vorsichtige Hinweise darauf, dass Vitamin C die Wirksamkeit einzelner Chemotherapie-Medikamente abschwächen könnte. Diese Befürchtung gilt insbesondere für das Mittel Bortezomib, das bei Krebs des blutbildenden Systems eingesetzt wird [14].

Vitamin C ist wasserlöslich, überschüssige Mengen scheidet der Körper über den Urin aus. Aus diesem Grund scheinen schwere Nebenwirkungen selten zu sein. Dennoch können hohe Vitamin-C-Dosen das Risiko für Nierensteine und Nierenstörungen vergrößern [15,17]. In bisherigen Untersuchungen zu hochdosiertem Vitamin C traten auch Stoffwechselstörungen und ein Herzstillstand auf [1].

Generell berichten Studien zu Vitamin-C-Infusionen nur unzureichend über Nebenwirkungen. Wie groß das Risiko dafür ist, lässt sich daher nicht abschätzen. Wird das Vitamin hochdosiert geschluckt, kann das Durchfall, Bauchschmerzen oder Übelkeit zur Folge haben [17].

Wieviel Vitamin C brauchen wir?

Der tägliche Bedarf für das Vitamin liegt bei rund 100 Milligramm, wobei die Empfehlungen leicht schwanken [16,18]. Das ist mehr, als beispielsweise in einer Orange oder einem Paprika enthalten ist [18,19].

Vitamin C findet sich unter der chemischen Bezeichnung Ascorbinsäure auch in vielen Fertigprodukten, dort wird es als Konservierungsmittel zugesetzt. Laut Österreichischem Ernährungsbericht sind die Menschen hierzulande ausreichend mit dem Vitamin versorgt [5].

 

Die Studien im Detail

Bei unserer Suche nach Studien zu Vitamin-C-Infusionen und Krebs sind wir auf eine systematische Übersichtsarbeit gestoßen [1]. Darin fasste eine kanadische Forschungsgruppe die Studienlage bis März 2014 zusammen. Da diese Übersichtsarbeit nachvollziehbar nach anerkannten wissenschaftlichen Qualitätskriterien durchgeführt wurde, vertrauen wir darauf, dass sie die Studienlage umfassend und objektiv wiedergibt.

Vitamin C per Infusion

Zu Infusionen mit Vitamin C konnte die Forschungsgruppe nur eine einzige randomisiert-kontrollierte Studie finden [2]. Darin wurden 27 Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs per Los (randomisiert) zwei Gruppen zugeteilt. Die erste Gruppe bekam zusätzlich zur standardmäßigen Chemotherapie zweimal wöchentlich über 12 Monate lang eine Infusion mit bis zu 100 Gramm Vitamin C. Die Behandlung der anderen Gruppe („Kontrollgruppe“) bestand ausschließlich aus Chemotherapie.

Nach fünf Jahren verglichen die Forscherinnen und Forscher die beiden Gruppen. Ihnen zufolge hatten in der Vitamin-C-Gruppe geringfügig mehr Patientinnen überlebt als in der Kontrollgruppe. Allerdings berücksichtigten sie nur die Daten von 22 der 27 Teilnehmerinnen [1]. Das Studienteam berichtete, dass die Krebserkrankung bei den mit Vitamin C behandelten Frauen langsamer fortgeschritten war. Sie schrieben auch, dass in der Vitamin-Gruppe die berüchtigten Nebenwirkungen der Chemotherapie aufgrund der Infusionen milder ausgefallen waren.

Für uns sind diese Angaben nicht nachvollziehbar, denn konkrete Zahlen dazu fehlen in der Publikation. Daher haben wir starke Zweifel an den Ergebnissen. Zudem sind 27 Teilnehmerinnen viel zu wenig für eine verlässliche Aussage. Die Wahrscheinlichkeit ist demnach hoch, dass die Ergebnisse lediglich auf Zufallsschwankungen beruhen und in Wirklichkeit Vitamin C keine Hilfe für Krebskranke ist.

Vitamin C zum Einnehmen

Für ihre systematische Übersichtsarbeit [1] haben die Autorinnen und Autoren auch nach Studien zur Krebsbehandlung mit Vitamin C zum Einnehmen (etwa in Form von Kapseln oder Tabletten) gesucht. Insgesamt haben sie drei randomisiert-kontrollierte Studien dazu gefunden.

Davon erfüllen zwei Studien aus den Jahren 1979 und 1985 wissenschaftliche Qualitätsstandards für aussagekräftige Studien. In der ersten Studie [3] nahmen 150 Patientinnen und Patienten mit unterschiedlichen Arten fortgeschrittener Krebserkrankungen teil, in der zweiten Studie [4] waren es 101 Personen mit fortgeschrittenem Dickdarmkrebs.

In beiden Studien wurden die Teilnehmenden per Los einer von zwei Gruppen zugeteilt. Während die erste Gruppe 10 Gramm Vitamin C pro Tag schluckte, nahm die zweite Gruppe ein wirkstofffreies Placebomittel ein. Weder die Teilnehmenden noch die Studienleitung wussten, wer welcher Gruppe zugeordnet war.

27 Personen aus der Vitamingruppe widerriefen ihre Zustimmung und nahmen die ihnen zugeteilten Mittel nicht ein. In der zweiten Studie traf das auf eine Person zu. Insgesamt wurden also in beiden Studien die Daten von 223 Personen analysiert.

Nach Ablauf von 10 Monaten in der ersten Studie [3] und 39 Monaten in der zweiten [4] gab es keinen Unterschied in der Anzahl der Überlebenden.

In der dritten randomisiert-kontrollierten Studie [5] aus der systematischen Übersichtsarbeit der kanadischen Forschungsgruppe nahmen 30 Frauen mit Brustkrebs teil. Während eine Gruppe zusätzlich zur Chemotherapie Vitamin C einnahm, erhielt die Kontrollgruppe „nur“ eine Chemotherapie. Ob die teilnehmenden Frauen mit Vitamin C länger lebten, wurde in der Studie nicht untersucht. Stattdessen ging sie nur der Frage nach, ob die Einnahme von Vitamin C das Fortschreiten von Brustkrebs hemmt. Belege dafür konnte sie jedoch nicht liefern, denn dazu fehlen wichtige Daten.

Bei unserer eigenen Literatursuche konnten wir keine aktuelleren aussagekräftigen Studien finden. Insgesamt schließen wir anhand der Studienlage, dass die Einnahme von Vitamin C in Form von Zubereitungen, die geschluckt werden, wahrscheinlich unwirksam zur Behandlung von Krebs ist.

(AutorIn: B. Kerschner, Review: J. Harlfinger, C. Christof)

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Information zu den wissenschaftlichen Studien

[1] Jacobs u.a. (2015)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit
Analysierte Studien: u.a. 4 randomisiert-kontrollierte Studien, davon 1 zu Vitamin-C-Infusionen und 3 zu oralen Vitamin-C-Präparaten
Teilnehmende insgesamt: Infusion: 25, orale Präparate: 253
Fragestellung: Kann Vitamin C oral oder intravenös verabreicht die Krebsheilung begünstigen?
Interessenskonflikte: keine laut Autorinnen und Autoren

Jacobs C, Hutton B, Ng T, Shorr R, Clemons M. Is there a role for oral or intravenous ascorbate (vitamin C) in treating patients with cancer? A systematic review. Oncologist. 2015 Feb;20(2):210-23. (Übersichtsarbeit in voller Länge)

[2] Ma u.a. (2014)
Studientyp: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 27 Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs
Studiendauer: 5 Jahre
Fragestellung: Erhöhen Infusionen mit Vitamin C die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Frauen mit fortgeschrittenem Eierstockkrebs, und verringern die Infusionen das Risiko für Nebenwirkungen durch Chemotherapie?
Interessenskonflikte: keine laut Forschungsteam

Ma Y, Chapman J, Levine M, Polireddy K, Drisko J, Chen Q. High-dose parenteral ascorbate enhanced chemosensitivity of ovarian cancer and reduced toxicity of chemotherapy. Sci Transl Med. 2014 Feb 5;6(222):222ra18. (Studie in voller Länge)

[3] Creagan u.a. (1979)
Studientyp: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 150 Personen mit verschiedenen Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium
Studiendauer: 42 Wochen
Fragestellung: Kann die Einnahme von 10 Gramm Vitamin C täglich die Überlebenswahrscheinlichkeit bei fortgeschrittenen Krebserkrankungen im Vergleich zu Placebo erhöhen?
Interessenskonflikte: keine angeführt

Creagan ET, Moertel CG, O’Fallon JR, Schutt AJ, O’Connell MJ, Rubin J, Frytak S. Failure of high-dose vitamin C (ascorbic acid) therapy to benefit patients with advanced cancer. A controlled trial. N Engl J Med. 1979 Sep 27;301(13):687-90. (Zusammenfassung der Studie)

[4] Moertel u.a. (1985)
Studientyp: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 101 Personen mit fortgeschrittenem Colorectal-Karzinom
Studiendauer: 39 Monate
Fragestellung: Kann die Einnahme von 10 Gramm Vitamin C täglich die Überlebenswahrscheinlichkeit bei fortgeschrittenem Dickdarmkrebs im Vergleich zu Placebo erhöhen?
Interessenskonflikte: keine angeführt

Moertel CG, Fleming TR, Creagan ET, Rubin J, O’Connell MJ, Ames MM. High-dose vitamin C versus placebo in the treatment of patients with advanced cancer who have had no prior chemotherapy. A randomized double-blind comparison. N Engl J Med. 1985 Jan 17;312(3):137-41. (Zusammenfassung der Studie)

Weitere Quellen

[5] Goel u.a. (1999)
Goel SAS, Mandal A, Singhal K et al. Emerging role of ascorbic acid in themanagementofadvanced breast carcinoma as a chemosensitizer. Asian J Surg 1999;22:333–336.

[6] Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V. (2018)
Nahrungsergänzung: Magnesium und Vitamin C am meisten gekauft. 29. 10. 2018. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter
https://www.bll.de/de/presse/pressemitteilungen/pm-20181029-nahrungsergaenzungsmitttel-markt-zahlen-deutschland-magnesium-und-vitamin-c-am-meisten-gekauft

[7] Deutsche Gesellschaft für Ernährung (2015)
Ausgewählte Fragen und Antworten zu Vitamin C. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.dge.de/fileadmin/public/doc/ws/faq/FAQs-VitaminC.pdf

[8] Bundesministerium für Gesundheit (2012)
Österreichischer Ernährungsbericht 2012. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://ernaehrungsbericht.univie.ac.at/ernaehrungsberichte-1998-2017/ernaehrungsberichte-singleview/article/oesterreichischer-ernaehrungsbericht-2012/

[9] Dynamed (2018)
DynaMed Plus. Ipswich (MA): EBSCO Information Services. Vitamin supplementation for cardiovascular disease prevention (aktualisiert am 30. 11. 2018). Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.dynamed.com/topics/dmp~AN~T114056

[10] Dynamed (2018)
Dynamed Plus. Ipswich (MA): EBSCO Information Services. Alternative treatments for asthma in adults and adolescents (aktualisiert am 21. 3. 2018). Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.dynamed.com/topics/dmp~AN~T566085

[11] Dynamed (2017)
Dynamed Plus. Ipswich (MA): EBSCO Information Services. Diabetes alternative treatments (aktualisiert am 12. 9. 2017). Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.dynamed.com/topics/dmp~AN~T271541

[12] Padayatty u.a. (2010)
Padayatty SJ, Sun AY, Chen Q, Espey MG, Drisko J, Levine M. Vitamin C: intravenous use by complementary and alternative medicine practitioners and
adverse effects. PLoS One. 2010 Jul 7;5(7):e11414. (Studie in voller Länge)

[13] Langlois u.a. (2018)
Langlois PL, Manzanares W, Adhikari NKJ, Lamontagne F, Stoppe C, Hill A, Heyland DK. Vitamin C Supplementation in the Critically Ill: A Systematic Review and Meta-Analysis. JPEN J Parenter Enteral Nutr. 2018 Nov 19. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)

[14] UpToDate (2018)
Ernst E. Complementary and alternative therapies for cancer. In Savarese D (ed.). UpToDate. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/complementary-and-alternative-therapies-for-cancer

[15] UpToDate (2018)
Fairfield KM. Vitamin supplementation in disease prevention. In Kunins L (ed.). UpToDate. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/vitamin-supplementation-in-disease-prevention

[16] UpToDate (2018)
Vitamin C (ascorbic acid): Drug information. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/vitamin-c-ascorbic-acid-drug-information

[17] UpToDate (2018)
Vitamin C (ascorbic acid): Drug information. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/vitamin-c-ascorbic-acid-drug-information

[18] Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs (2016)
Vitamine – Deckung des Tagesbedarfs. Abgerufen am 27. 12. 2018 unter: https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/tagesbedarf-vitamine

[19] Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2002)
Mittlere Gewichte einzelner Obst- und Gemüseerzeugnisse. https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/rueckst_gew_obst_gemüde_pdf.html Zugriff am 27. 12. 2018