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Silizium: zur Nahrungsergänzung nutzlos?

Silizium ist ein wichtiger Bestandteil von Granit. Ist es auch für Haut und Nägel wichtig?

Silizium ist ein wichtiger Bestandteil von Granit. Ist es auch für Haut und Nägel wichtig?

Nahrungsergänzungsmittel mit Silizium sollen die Knochen stärken, Nägel und Haare festigen und die Haut elastischer machen. Wissenschaftliche Nachweise fehlen jedoch.

Frage:Haben Nahrungsergänzungsmittel mit Silizium (z.B. als „organisches Silizium“ oder Kieselsäure) gesundheitliche Vorteile?
Antwort:wissenschaftliche Belege fehlen
Erklärung:Es gibt bisher keinen Nachweis, dass die zusätzliche Einnahme von Silizium die Gesundheit fördern kann. Zudem ist unklar, ob Silizium im Körper überhaupt eine Rolle spielt.

Praktisch jeder Onlineshop für Nahrungsergänzungsmittel hat es im Programm: Silizium. Das Element wird in etlichen Formen angeboten, beispielsweise als „organisches Silizium“ oder Kieselsäure. Die Silizium-Mittel versprechen zum Beispiel schönere Haare, straffere Haut und festere Fingernägel. Sie sollen auch die Knochen und Gelenke stärken und so beispielsweise Osteoporose und Gelenksabnützungen entgegenwirken.

Zu wenig Silizium, so suggerieren diese Produkte, habe negative Folgen. Manchen Internetseiten zufolge soll ein Siliziummangel sogar das Knochenwachstum hemmen.

Erfundener Mangel

Fakt ist: Ein Siliziummangel ist in der medizinischen Fachwelt nicht bekannt. Bisher ist auch völlig unklar, welche Rolle das Halbmetall Silizium im menschlichen Körper überhaupt spielt [8]. Vielleicht hat die Forschung die Aufgaben von Silizium im Organismus bloß noch nicht entdeckt.

Es ist aber auch gut möglich, dass Silizium für den Körper nutzlos ist. Folglich gibt es, etwa durch Behörden oder Fachgesellschaften, auch keine Empfehlungen für eine tägliche Mindestmenge.

Vorbeugung? Keine Belege!

Unsere Recherche spiegelt diesen Mangel an Belegen wieder. Demnach können bisherige Studien keine Hinweise darauf liefern, dass Nahrungsergänzungsmittel mit Silizium den Knochenaufbau unterstützen und so etwa ältere Frauen vor Osteoporose und Knochenbrüchen im Alter schützen [1,2]. Ebenso fehlen Belege für eine Linderung von altersbedingter Gelenksabnutzung (Arthrose) [6].

Auch für einen Nutzen von Silizium bei Alzheimer konnte die bisherige Forschung [5] keine vertrauenswürdigen Hinweise vorlegen. Spekulationen zufolge sollen Siliziumverbindungen angeblich Aluminium-Ablagerungen im Gehirn entgegenwirken, die Alzheimer auslösen sollen. Abgesehen von den fehlenden Beweisen für eine Alzheimer-Schutzwirkung von Silizium ist strittig, ob Aluminium überhaupt an der Entstehung von Alzheimer beteiligt ist (siehe Vergesslich durch Aluminium?).

Schönheitsgeheimnis Silizium?

Für eine kosmetische Wirkung können bisher veröffentlichte Studien ebenfalls keine Anzeichen für eine positive Wirkung liefern. Es gibt demnach keine belastbaren Hinweise darauf, dass Silizium

  • die Haarstruktur verbessert [3,4]
  • die Brüchigkeit von Fingernägeln vermindert [4]
  • oder die Haut verjüngt [4,7].

Mutmaßungen ohne Studien

Zu weiteren vermeintlichen Gesundheitsvorteilen von Silizium konnten weder wir noch die Europäische Lebensmittel-Sicherheitsbehörde EFSA [8] klinische Studien finden. Behauptungen, wonach Silizium die Herzgesundheit fördern soll, den Magen vor zu viel Magensäure schützt oder die den Bewegungsapparat mit der Bildung von Kollagen und Bindegewebe unterstützt, beruhen daher lediglich auf Mutmaßungen.

Silizium: in Essen und Trinken

Im menschlichen Körper finden sich größere Mengen von Silizium, insbesondere in Haaren, Nägeln und der Haut. Bei einem Erwachsenen sind das insgesamt ein bis zwei Gramm Silizium [9]. Das ist aber kein Beleg dafür, dass die Einnahme für die Gesundheit bedeutsam und Silizium somit ein essentielles Spurenelement ist.

Möglicherweise sammelt sich Silizium im Laufe der Zeit einfach im menschlichen Organismus an, weil Siliziumverbindungen in Essen und Trinken stecken. Zum Beispiel in Wasser, Getreide, vielen Früchten und Gemüsesorten. Einen relativ großen Anteil an gelöstem Silizium hat übrigens Bier [9].

Und so nimmt der Mensch mit der Nahrung täglich zwischen zehn und 25 Milligramm pro Tag zu sich – und zwar ganz ohne speziell angereicherte Nahrungsergänzungsmittel.

Ungeklärt, ob harmlos

Nichtsdestotrotz bieten Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller bieten Präparate mit Silizium an, und zwar in verschiedenen wasserlöslichen Formen: zum Beispiel als „Organisches Silizium“, auch bekannt unter Methylsilantrol. Angeblich ist „Organisches Silizium“ völlig ungefährlich, nebenwirkungsfrei und kann bedenkenlos von Kindern, Schwangeren und anderen Erwachsenen getrunken werden. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA sieht das jedoch anders. Ihr zufolge ist keineswegs geklärt, ob Methylsilantriol wirklich harmlos ist. Entsprechende Studien fehlen [10,11].

Auch „Cholin-stabilisierte Ortho-Kieselsäure“ gibt es zu kaufen. In dieser Form kann der Körper das enthaltene Silizium angeblich gut verwerten.

Allgegenwärtiges Silizium

Sicher nicht verwerten kann der menschliche Organismus Silizium-Verbindungen, die wasserunlöslich sind: zum Beispiel Quarz, Gestein, Kieselerde oder Sand. In Verbindung mit Sauerstoff bildet Silizium so genannte Silikate und ist ein fast allgegenwärtiger Alltagsbegleiter. Es steckt in Beton, Glas, und Keramik oder als hochreiner Halbleiter in Computerchips.

 

Die Studien im Detail

Knochendichte

Zwei randomisiert-kontrollierte Studien [1,2] untersuchten, ob Kieselsäure die Knochendichte älterer Frauen verbessern kann. Kieselsäuren sind wasserlösliche Silizium-Verbindungen.
In einer Studie [1] untersuchten die Forscher 184 Frauen nach der Menopause. Ihre Knochendichte war besonders niedrig. Zwölf Monate lang nahmen drei Viertel der Frauen Präparate mit Cholin-stabilisierter Ortho-Kieselsäure in verschiedenen Konzentrationen ein. Nur ein Viertel der Teilnehmerinnen erhielten ein Scheinpräparat zum Vergleich. Üblicherweise macht die Vergleichsgruppe die Hälfte der Teilnehmer aus.

Nach Studienende konnte das Forschungsteam keinen Unterschied in der Knochendichte zwischen Vergleichs- und Versuchsgruppe erkennen. Bei einer Untergruppe der Teilnehmerinnen meinten die Wissenschafterinnen und Wissenschafter allerdings, eine Wirksamkeit der Kieselsäure erkennen zu können.

Die Ergebnisse sind insgesamt jedoch fragwürdig, weil nur etwas mehr als 70 Prozent aller Frauen überhaupt in die Auswertung einbezogen wurden. Dass nur eine Untergruppe untersucht wurde, war vor Studienbeginn nicht geplant. Es lässt sich daher nicht ausschließen, dass die scheinbar besseren Resultate in dieser Untergruppe nur auf Zufall basieren. Abgesehen davon sagt eine geringfügig erhöhte Knochendichte nur sehr wenig über die Wahrscheinlichkeit aus, zu stürzen und sich dabei die Knochen zu brechen. Finanziert hat die Studie ein Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln.

In der zweiten Studie [2] gab es nur 17 Teilnehmerinnen. Sie mussten zwölf Wochen lang entweder Kieselsäure-hältiges oder Kieselsäure-armes Mineralwasser trinken. Ob sich das auf ihre Knochendichte auswirkte, lässt sich jedoch nicht sagen. Dafür war die Studie zu kurz und hatte vor allem zu wenige Teilnehmerinnen.

Knie-Arthrose

Eine belgisch-niederländische Forschungsgruppe untersuchte in einer randomisiert-kontrollierten Studie 211 Männer und Frauen zwischen 50 und 75 Jahren. Diese litten an einer Abnutzung der Kniegelenke (Arthrose) [6]. Per Los wurden sie auf zwei Gruppen aufgeteilt: die erste Gruppe erhielt Kapseln mit Silizium in Form von Cholin-stabilisierter Ortho-Kieselsäure, die andere bekam Placebo-Kapseln ohne Wirkstoff.

Nachdem die Testpersonen die ihnen zugelosten Kapseln täglich über zwölf Wochen eingenommen hatten, verglichen die Mitglieder der Forschungsgruppe deren Beschwerden. Unterschiede konnten sie keine feststellen.

Allerdings wurde in der Auswertung mehr als ein Fünftel der Testpersonen nicht berücksichtigt. Zudem könnten die Ergebnisse dadurch verzerrt worden sein, dass manche Betroffene bei großen Schmerzen zusätzlich Paracetamol eingenommen hatten. Diese Mängel schwächen die Aussagekraft der Studie stark ab. Finanziert wurde diese Studie von derselben Nahrungsergänzungsmittel-Herstellungsfirma wie jene zur Knochendichte [1].

Haut und Haar

Diese Firma hat auch noch in zwei weitere randomisiert-kontrollierte Studien investiert [3,4]. Beide untersuchen, ob das Produkt mit Cholin-stabiliserter Ortho-Kieselsäure Haare und Nägel festigt sowie- die Haut strafft. Ebenso wie die erste Studie finden sich aber zahlreiche Mängel, die die Glaubwürdigkeit der beiden Untersuchungen stark schmälern.

So hat das Forschungsteam in beiden Fällen nicht vorab geklärt, was genau untersucht werden sollte. Zugleich erfassten und analysierten sie viele verschiedene Messwerte. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest bei einem davon zufällig ein statistischer Unterschied auftritt. Nicht erwähnt hat das Forschungsteam auch, nach welchen Kriterien es etwa die Brüchigkeit von Haaren und Fingernägeln beurteilte. Die Ergebnisse sind daher nicht für andere nachvollziehbar beziehungsweise überprüfbar.

Eine brasilianische Studie [7] untersuchte an 22 Männern und Frauen im Alter von 40 bis 60, ob „Organisches Silizium“ Gesichtsfalten und Hautunreinheiten positiv beeinflusst. Auch hier wurden die Testpersonen per Zufall einer von zwei Gruppen zugelost: eine nahm 90 Tage lang ein Silizium-Präparat ein, die andere ebenso lange ein Placebomittel.

Am Ende verglich ein Hautarzt mithilfe eines Computer-Programms standardisierte Vorher-Nachher-Fotografien von den Gesichtern der Testpersonen ohne zu wissen, wer welches Präparat genommen hatte. Unterschiede zwischen den beiden Gruppen konnte er jedoch keine feststellen. Mit 22 ist die Anzahl der Testpersonen viel zu gering für aussagekräftige Ergebnisse.

Alzheimer-Demenz

Auch die Studie an Personen mit Alzheimer [5] erlaubt keine Rückschlüsse auf eine angeblich Demenz-heilende Anti-Aluminium-Wirkung von Silizium. Dazu fehlt eine Vergleichsgruppe mit Testpersonen, die kein Silizium bekommen haben. Außerdem hat das Wissenschaftsteam nicht untersucht, ob sich tatsächlich in den Gehirnen oder im Körper der Testpersonen Aluminium angesammelt hatte. Zu guter Letzt betrug die Anzahl der Testpersonen nur zehn. Das ist zu wenig, um zu aussagekräftigen Resultaten zu kommen.

[Aktualisiert am 31. 10 2018. Ursprünglich veröffentlicht am 3. 9. 2015. Neue Studien ändern die Einschätzung nicht.]

(AutorIn: B. Kerschner, Review: J. Harlfinger, C. Christof)

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Ähnliche Artikel

 

 

Information zu den wissenschaftlichen Studien

[1] Spector u.a. (2008)
Studienart: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 184 post-menopausale Frauen mit niedriger Knochendichte
Studiendauer: 12 Monate
Fragestellung: Fördert Cholin-stabilisierte Ortho-Kieselsäure gemeinsam mit Calcium und Vitamin D die Knochenbildung bei post-menopausalen Frauen mit niedriger Knochendichte?
Interessenskonflikte: finanziert durch die Firma Bio Minerals n.v. und zu einem kleinen Teil auch durch die National Osteoporosis Society UK.

Spector TD, Calomme MR, Anderson SH, Clement G, Bevan L, Demeester N, Swaminathan R, Jugdaohsingh R, Berghe DA, Powell JJ. Choline-stabilized orthosilicic acid supplementation as an adjunct to calcium/vitamin D3 stimulates markers of bone formation in osteopenic females: a randomized, placebo controlled trial. BMC Musculoskelet Disord. 2008 Jun 11;9:85. (Studie in voller Länge)

[2] Li u.a. (2010)
Studienart: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 17 post-menopausale Frauen mit niedriger Knochendichte
Studiendauer: 12 Wochen
Fragestellung: Bewirkt das tägliche Trinken von 1 Liter Silizium-hältigem Mineralwasser eine Besserung der Knochendichte?
Interessenskonflikte: Wasser von einer Mineralwasserfirma gespendet
Li Z, Karp H, Zerlin A, Lee TY, Carpenter C, Heber D. Absorption of silicon from artesian aquifer water and its impact on bone health in postmenopausal women: a 12 week pilot study. Nutr J. 2010 Oct 14;9:44. (Studie in voller Länge)

[3] Wickett u.a. (2007)
Studienart: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 48 Frauen mit feinem Haar
Studiendauer: 9 Monate
Fragestellung: Kann Cholin-stabilisierte Ortho-Kieselsäure die Haarstruktur verbessern?
Interessenskonflikte: finanziert durch die Firma Bio Minerals n.v., Studiendurchführung und Auswertung durch das Institut Dr. Schrader (Holzminden, Germany)

Wickett RR, Kossmann E, Barel A, Demeester N, Clarys P, Vanden Berghe D, Calomme M. Effect of oral intake of choline-stabilized orthosilicic acid on hair tensile strength and morphology in women with fine hair. Arch Dermatol Res. 2007 Dec;299(10):499-505. (Studie in voller Länge)

[4] Barel u.a. (2005)
Studienart: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 50 Frauen mit „deutlichen Anzeichen einer UV-bedingten Alterung der Gesichtshaut“
Studiendauer: 20 Wochen
Fragestellung: Bessert Cholin-stabilisierte Orthokieselsäure die Struktur von Haut, Nägeln und Haaren?
Interessenskonflikte: finanziert durch die Firma Bio Minerals n.v.

Barel A, Calomme M, Timchenko A, De Paepe K, Demeester N, Rogiers V, Clarys P, Vanden Berghe D. Effect of oral intake of choline-stabilized orthosilicic acid on skin, nails and hair in women with photodamaged skin. Arch Dermatol Res. 2005 Oct;297(4):147-53. Epub 2005 Oct 26. Erratum in: Arch Dermatol Res. 2006 Apr;297(10):481. Dosage error in article text. Arch Dermatol Res. 2006 Feb;297(8):381. Paepe, K De [corrected to De Paepe, K]. (Studie in voller Länge)

[5] Exley u.a. (2006)
Studienart: nicht-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 10 Personen mit Alzheimer
Studiendauer: 5 Tage
Fragestellung: Wirkt sich Kieselsäure-hältiges Mineralwasser bei Alzheimer auf die Aluminium-Ausscheidung im Urin aus?
Interessenskonflikte: keine laut Autorenteam

Exley C, Korchazhkina O, Job D, Strekopytov S, Polwart A, Crome P. Non-invasive therapy to reduce the body burden of aluminium in Alzheimer’s disease. J Alzheimers Dis. 2006 Sep;10(1):17-24; discussion 29-31. (Studie in voller Länge)

[6] Geusens u.a. (2017)
Studientyp: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 211 Personen im Alter von 50 bis 75 mit Knie-Arthrose
Studiendauer: 12 Wochen
Fragestellung: Kann Cholin-stabilisierte Ortho-Kieselsäure Beschwerden bei Knie-Arthrose besser lindern als Placebo?
Interessenskonflikte: Finanzierung durch Herstellerfirma Bio Minerals N.V.

Geusens P, Pavelka K, Rovensky J, Vanhoof J, Demeester N, Calomme M, Vanden
Berghe D. A 12-week randomized, double-blind, placebo-controlled multicenter study of choline-stabilized orthosilicic acid in patients with symptomatic knee osteoarthritis. BMC Musculoskelet Disord. 2017 Jan 5;18(1):2. (Studie in voller Länge)

[7] Petersen Vitello Kalil u.a. (2018)
Studientyp: randomisiert-kontrollierte Studie
Teilnehmende: 22 Personen im Alter von 40 bis 60
Studiendauer: 90 Tage
Fragestellung: Kann organisches Silizium in Verbindung mit Collagen Falten und Unreinheiten der Haut stärker bessern als Placebo?
Interessenskonflikte: Ein Mitglied der Forschungsgruppe arbeitet für das Unternehmen Farmatec

Petersen Vitello Kalil CL, Campos V, Cignachi S, Favaro Izidoro J, Prieto Herman Reinehr C, Chaves C. Evaluation of cutaneous rejuvenation associated with the use of ortho-silicic acid stabilized by hydrolyzed marine collagen. J Cosmet Dermatol. 2018 Oct;17(5):814-820. (Zusammenfassung der Studie)

Weitere wissenschaftliche Quellen

[8] EFSA (2011)
Scientific Opinion on the substantiation of health claims related to silicon and protection against aluminium accumulation in the brain (ID 290), “cardiovascular health” (ID 289), forming a protective coat on the mucous membrane of the stomach (ID 345) Abgerufen am 29. 10. 2018 unter http://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/2259

[9] Martin (2013)
Martin KR. Silicon: the health benefits of a metalloid. Met Ions Life Sci. 2013;13:451-73. (Zusammenfassung)

[10] EFSA (2009)
EFSA (2009): Monomethylsilanetriol added for nutritional purposes to food supplements. Abgerufen am 29. 10. 2018 unter http://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/950

[11] EFSA (2010)
EFSA (2010): Scientific Opinion in relation to the use of monomethylsilanetriol to be added for nutritional purposes to food supplements in the light of new data provided. Abgerufen am 29. 10. 2018 unter http://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/1657