Weitere Artikel zum Schlagwort: Schwangerschaft

Quecksilber im Fisch: Gefahr für Ungeborene?

>Fisch in der Schwangerschaft soll gut für die Hirnentwicklung der ungeborenen Kinder sein. Mit Quecksilber belasteter Fisch könnte jedoch das Gegenteil bewirken. […]

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Schwangerschaft: Diät und Sport gegen zu viele Kilos

>In der Schwangerschaft zuzunehmen ist normal. Zu viel kann aber zu Problemen führen – dann helfen Sport und richtige Ernährung. Das könnte auch für das Baby gut sein. […]

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Magnesium gegen Muskelkrämpfe?

>Nicht nur Sportler fürchten sie: schmerzhafte Muskelkrämpfe. Dagegen hilft doch Magnesium – oder? In klinischen Studien finden sich keine überzeugenden Belege für die Wirksamkeit, nur bei Schwangeren gibt es Hinweise auf einen kleinen Nutzen. […]

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Jungfräuliche Empfängnis häufiger als gedacht?

>Eine von 200 US-Frauen wird als Jungfrau schwanger, glaubt man einer auf ORF.at erwähnten Studie. Mögliche Ursachen für dieses Phänomen sind bisher kaum erforscht. Nicht völlig ausschließen können Wissenschaftler allerdings, dass die fraglichen Mütter fehlerhafte Angaben gemacht haben. Ein Medizin-Transparent-Weihnachtsbeitrag mit Augenzwinkern.     […]

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Luftverschmutzung als Ursache für Autismus?

>Starke Luftverschmutzung soll das Risiko verdoppeln, ein autistisches Kind zur Welt zu bringen, schreiben etliche Medien. Doch die Studienergebnisse, die das beweisen sollen, sind ungenau. Um das mögliche Risiko abzuklären, sind gründlichere Untersuchungen notwendig.     […]

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Asthmarisiko durch Pollenbelastung für Ungeborenes?

>Eine hohe Pollenbelastung am Ende der Schwangerschaft soll das Asthma-Risiko des Ungeborenen erhöhen, schreibt Österreich online. Die Beweislage ist jedoch unklar, auf eine eindeutige Gefährdung lässt sich nicht schließen.       […]

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Chemotherapie ab 2. Schwangerschafts-Drittel ungefährlich?

>Mehreren Zeitungsberichten zufolge (Standard, ORF, Salzburger Nachrichten, Kleine Zeitung) ist bei Chemotherapie ab dem 2. Schwangerschafts-Drittel keine Auswirkung auf das Ungeborene zu befürchten. Völlig ausschließen lässt sich ein erhöhtes Risiko aufgrund der wenigen bisher untersuchten Fälle allerdings nicht.     […]

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