Dieser Beitrag ist älter als vier Jahre, möglicherweise hat sich die Studienlage inzwischen geändert.

Laser zur Haarentfernung: besser als IPL?

Unerwünschte Haare werden durch Dioden-Laser und gepulste Lichtblitze (IPL) dauerhaft um die Hälfte reduziert. Studien zufolge funktionieren beide Methoden ähnlich gut.

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Gibt es zwischen IPL und Dioden-Laser Unterschiede in der Wirksamkeit bei der Haarentfernung?

Möglicherweise gibt es keinen Unterschied zwischen der Haarreduktion mit Dioden-Laser und IPL. Wir haben zum Thema nur drei Studien mit wenigen weiblichen Testpersonen auswerten können; die Studien hatten diverse methodische Mängel. Deshalb könnte unser Urteil in Zukunft durch besser gemachte Studien revidiert werden. Belastbare Daten zur Langzeitwirkung der Epilation mit Dioden-Laser und Licht fehlen. Auch die Verallgemeinerung der vorläufigen Ergebnisse ist problematisch, etwa weil in den von uns herangezogenen Studien nur die Haarentfernung im Gesicht und in den Achselhöhlen untersucht wurde.

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© R-studio - shutterstock.com Weg damit! Laser und Licht wirken gegen unerwünschte Körperhaare.
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Mit der Pubertät kommen die Körperhaare: Sie sprießen, gesteuert durch Hormone, an verschiedenen Stellen. Zum Beispiel unter den Achseln, auf der Brust, im Schambereich, an den Beinen, auf der Oberlippe. Wo, wie stark und in welcher Farbe die Behaarung wächst, bestimmen u.a. Geschlecht und Genetik.

Viele erwachsene Frauen und Männer betreiben zumindest manchmal Haarentfernung, sei es mit Rasierer, Pinzette, Faden oder Enthaarungscreme. Oder mit Hilfe von Wachs und Zuckerpaste [15,16].

Den Haaren den Garaus machen

In den meisten Fällen ist die als übermäßig empfundene Körperbehaarung kein Krankheitssymptom. Die störenden Haare sind „nur“ ein kosmetisches Problem.

Nichtsdestotrotz kann der vermeintliche Makel die Lebensqualität einschränken. Es gibt also aus Sicht der Konsumentinnen und Konsumenten durchaus Bedarf an wirksamen Methoden zur Haarentfernung.

Haarentfernung mit Laser und Licht

Gründlich und dauerhaft soll die Epilation mit unterschiedlichen Formen von Laser oder hochenergetischen Lichtblitzen, besser bekannt als IPL (Intense Pulsed Light), sein. Entsprechende Geräte sind seit den 1990er Jahren auf dem Markt.

Laser und IPL kommen etwa in ärztlichen Praxen und Schönheitssalons im Einsatz. Es gibt auch Modelle für die Selbstanwendung zuhause [10,12,13,15,16].

Laser und IPL: Wirklich wirksam?

Wir haben uns angesehen, wie wirksam Geräte zur Haarentfernung mit Hilfe einer speziellen Laserform, dem Dioden-Laser, und mit Hilfe von Lichtblitzen (IPL) im Vergleich sind. Durch eine Literaturrecherche wollten wir herausfinden, ob die Epilation durch Profis mit Dioden-Laser oder durch IPL eher haarfrei macht, zumindest über einen längeren Zeitraum.

Möglicherweise kein Unterschied

Unser allgemeines Fazit lautet: Bisherige Studien deuten darauf hin, dass es zumindest keine deutlichen Unterschiede zwischen Dioden-Laser und IPL, angewendet durch Profis, geben dürfte. Möglicherweise wirken beide Methoden ähnlich. Diese Hinweise haben wir aus drei kleinen Studien erhalten [2-4].

In diesen Studien wurden bei 91 weibliche Testpersonen in Deutschland, Brasilien und Dänemark, an Achseln und im Gesicht behandelt. Wir schätzen die Verlässlichkeit der Studien insgesamt als bedingt verlässlich ein. Dass in Zukunft bessere Studien die aktuelle Einschätzung verändern, ist durchaus möglich.

Was wir nicht wissen

Abgesehen von diesen recht allgemeinen Aussagen fehlen uns leider gut gemachte Studien, um diverse Detailfragen verlässlich beantworten zu können.

  • Darüber, wie gut die Epilation mit IPL oder Dioden-Laser in diversen Körperregionen oder bei Männern wirkt, kann keine Aussage getroffen werden.
  • Aufgrund der vorliegenden Studien ist nicht klar, an welchen der diversen Stellschrauben bei den Geräten bzw. der Behandlung (z. B. Intensität, Hautkühlung) gedreht werden soll, um maximale Sicherheit und Wirksamkeit zu erreichen [11,16].
  • Auch kann nicht abgeleitet werden, wie viele Behandlungen in welchen Abständen ideal sind.
  • Ebenso: Wie lange hält die Haarreduktion eigentlich an?
  • Es gibt Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit von Dioden-Laser und IPL individuell mehr oder weniger variiert, u.a. abhängig von Hautpigmentierung, Haarfarbe, Haardicke, Körperregion. So sind zum Beispiel Anwendungen bei Menschen mit dunkler Haut oder hellen (blonden, roten, grauen) Haaren weniger erfolgreich. Auch die Neigung zu Nebenwirkungen scheint bei manchen Personen höher zu sein. [1,11].

Gute Wirksamkeit plausibel

Die prinzipielle Wirksamkeit der Epilation mittels verschiedenen Laserformen wurde in einer gut gemachten systematischen Übersichtsarbeit untersucht [1]. Die Anzahl der Haare reduziere sich demnach um etwa 50 Prozent, bis zu sechs Monate nach der letzten Behandlung.

Leider hat die Übersichtsarbeit aus 2006 nur Studien bis 2005 berücksichtigt, und es gab keine Auswertung zur IPL-Wirksamkeit. Seitdem sind keine weiteren vertrauenswürdigen Übersichtsarbeiten mit aktuelleren Daten erschienen. Es erscheint uns aber plausibel, dass sich seither die Wirksamkeit von kosmetischen Anwendungen mit Laser zur Haarentfernung zumindest nicht verschlechtert hat.

Keine Wunder-, aber Nebenwirkungen

Auch wenn Dioden-Laser und IPL offenbar recht erfolgreich sein dürften: Sie können keine Wunder wirken. Die Haarentfernung ist wohl bei den wenigsten Menschen komplett und dauerhaft, auch wenn die Behandlungen bzw. die Geräte ihren Preis haben und die Resultate mitunter als „permanent“ und „dauerhaft“ beworben werden.

Realistisch ist: die Haare werden spärlicher, dünner, heller – mal mehr, mal weniger. Bei Personen mit dunkleren Haaren und hellerer Haut scheint die Behandlung eher erfolgreich zu sein [10-16].

Unerwünschte Nebenwirkungen

Die Haarentfernung mit Laser oder IPL kann zu Komplikationen führen: Dazu zählen Rötungen, Schmerzen und Schwellungen, die normalerweise rasch vorbeigehen.

Es gibt auch ernstere und nachhaltigere Nebenwirkungen, zum Beispiel Verbrennungen, Bildung von Krusten, Blasen und Narben. Es kann auch zu Veränderungen der Pigmentierung (Hypopigmentierung, Hyperpigmentierung) kommen und, in seltenen Fällen, paradoxerweise zu übermäßigem Haarwuchs [1,10,14-16].

Weg damit!

Zeitaufwändig, schmerzhaft und kostspielig ist er mitunter, der Kampf gegen unerwünschte Haare. Und frustrierend! Denn die Haare wachsen normalerweise wieder nach und stören erneut das das ästhetische Empfinden – das übrigens wechselnden Moden und gesellschaftlichen Normen unterliegt [11,15,16].

Das Zuviel an „unerwünschtem Haar“ gilt nur selten als anerkanntes medizinisches Problem, zum Beispiel bei den Erkrankungen Hirsutismus (männlich wirkender Behaarungstyp bei Frauen) und Hypertrichose. Meistens hat die Haarentfernung also „nur“ rein kosmetische Gründe [1].

Hitze gegen Haar

Sei es nun aus medizinischen oder kosmetischen Gründen – die Haarentfernung mit Hilfe von Licht oder Laser wird auch „selektive Photothermolyse“ genannt. Das Prinzip dahinter: Die „unterirdischen“, also in der Haut liegenden Anteile des Haars sollen Energie aus den Laser- bzw. Lichtpulsen aufnehmen. In Folge kommt es zu einer Umwandlung in Hitze. Dieser Prozess kann schmerzhaft sein; und es sind mehrere Sitzungen notwendig.

Die erhöhten Temperaturen schädigen während den Anwendungen das Haar an seiner Basis, sodass das bestehende Haar ausfällt und kein neues gebildet wird, zumindest vorerst. Am besten funktioniert dies bei dunkleren Haaren, die von heller Haut umgeben sind.

Für die Photothermolyse stehen einige Quellen von Laser und Licht zur Verfügung. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Wellenlängen: Ruby-Laser, Nd:YAG-Laser, Alexandrit-Laser sowie die von uns näher beleuchteten Dioden-Laser und Lichtblitzen (IPL, Intense Pulsed Light) [11].

Augen und Haut schützen

Rund um eine Behandlung mit Laser oder IPL gibt es ein paar Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Besondere Vorsicht ist in Bezug auf die Augen geboten.

Denn die Augen können durch eine unsachgemäße Behandlung geschädigt werden, teileweise sogar irreparabel. Um Augenschäden, etwa an der Netzhaut, vorzubeugen, sollten alle Beteiligten während einer Behandlung immer Schutzbrillen tragen.

Vorsicht ist auch bei der Einnahme bestimmter Medikamente geboten, weil sie die Haut empfindlicher für eine Licht- oder Laserbehandlung machen können [10,14,16].

Die Studien im Detail

Nur wenige Forschungsgruppen haben verglichen, wie gut Dioden-Laser und IPL zur Haarentfernung wirken. Die wenigen Studien, die dazu publiziert worden sind, wurden leider mit nur wenigen Testpersonen durchgeführt. Das mindert die Aussagekraft. Auch gibt es etliche Mängel in der Durchführung und Auswertung. Das alles schränkt die Verlässlichkeit der einzelnen Studien und natürlich auch ihrer Zusammenschau ein.

Die Studien, die wir für unsere Einschätzung herangezogen haben, wurden mit weiblichen Testpersonen durchgeführt – für Männer liegen hier keine Daten vor. Auch zur Schmerzhaftigkeit und zu Nebenwirkungen der Methoden können wir keine solide und Einschätzung geben, da diese unterschiedlich (gut) erhoben wurden.

Achselhaarentfernung in Deutschland

Bei einer Studie verglichen Forscher von der Uniklinik Regensburg (Deutschland) die Wirksamkeit einer Epilation mittels IPL oder Dioden-Laser [2]. Dreißig gesunde Frauen waren bei dieser 2012 veröffentlichten Studie die Testpersonen. Bei jeder Teilnehmerin wurde eine Achsel mit IPL, die andere Achsel mit Laser behandelt. Welche Methode in der linken bzw. rechten Achsel angewendet wurden, entschied das Zufallsprinzip. Insgesamt gab es sechs Behandlungen, jeweils im Abstand von vier Wochen.

Das finale Fazit über die Wirksamkeit zog das Forschungsteam, indem die verbliebenen Haare zwölf Monate nach der letzten Behandlungseinheit durch einen verblindete Fachkraft gezählt wurden. Diese letzte Beurteilung via Foto war nur mehr bei 25 von ursprünglich 30 Frauen möglich, es wurden also 50 Achselhöhlen beurteilt.

Laut Forschungsteam war der Dioden-Laser etwas wirksamer, um die dunklen Achselhaare der Probandinnen zu reduzieren, zumindest rein rechnerisch und gemessen zwölf Monate (nicht aber sechs Monate!) nach Behandlungsende. Allerdings wurde nicht diskutiert, inwiefern dieser statistische Unterschied für die behandelten Frauen relevant sein könnte.

Prinzipiell erscheinen uns die Ergebnisse dieser Studie einigermaßen vertrauenswürdig. Aber es ist zu hinterfragen, inwiefern die Studie auf die Allgemeinbevölkerung übertragbar ist. Denn die Studie wurde an einer Uniklinik-Abteilung für Dermatologie durchgeführt, mit nach speziellen Kriterien ausgewählten Teilnehmerinnen.

Achselhaarentfernung in Brasilien

In einer 2014 veröffentlichten Studie aus Rio de Janeiro (Brasilien) zogen Forscherinnen und Forscher einen recht ähnlichen Vergleich [3]. Auch hier wurde die Wirksamkeit von Dioden-Laser und IPL zur Achselhaarentfernung an einer Uniklinik getestet; wieder war die Zuteilung auf linke oder rechte Achsel zufällig. Es gab sechs Behandlungen, jeweils mit einem Intervall von 30 Tagen.

Im Gegensatz zur Regensburger Studie fand die finale Beurteilung mit Hilfe von Fotos schon sechs Monate nach der letzten Licht und Laserbehandlung statt. Außerdem war hier nicht nur die beurteilende Person verblindet. Auch die Teilnehmerinnen wussten nicht, in welcher Achsel welche Haarentfernungsmethode zum Einsatz kam. Mit 30 weiblichen Testpersonen, von denen nur 21 die komplette Laufzeit mitmachten, war diese Studie wieder sehr klein; die Behaarung von 42 Achselhöhlen floss in die finale Auswertung ein.

Auch hier attestierten die Forscherinnen und Forscher beiden Methoden Wirksamkeit. Ihren Ergebnissen zufolge sei allerdings die Dioden-Laser-Behandlung etwas gründlicher. Inwiefern dieser rein rechnerische Unterschied für die Klientinnen überhaupt merklich sein könnte, hat das Autorenteam nicht thematisiert. Aufgrund einiger Mängel (z. B. bei der Auswertung) beurteilen wird die Studienergebnisse als nur ziemlich eingeschränkt verlässlich.

Gesichtshaarentfernung bei Hirsutismus

Für die dritte randomisiert-kontrollierte Studie [4], die wir zu diesem Thema finden konnten, wurden 31 Frauen mit Hirsutismus in Dänemark behandelt. Bei dieser Krankheit kommt es zu einer stärkeren Behaarung, wie sie eher für Männer typisch ist. Sie kann sich in Form von störender Gesichtsbehaarung äußern.

Die Testpersonen wurden in einer Gesichtshälfte mit dem Dioden-Laser, in der anderen mit IPL behandelt: nach dem Zufallsprinzip, sechs Mal, alle vier Wochen. Die Anzahl der Haare wurde anhand von Fotos einen, drei und sechs Monate nach Behandlungsende von einer verblindeten Person gezählt. Auch die Testpersonen waren verblindet.

Leider wurden auch hier nicht die Daten aller Frauen in die Endauswertung mit aufgenommen. Dies mindert die Aussagekraft. Das Autorenteam begründete seine Entscheidung mit ungewöhnlichen Hormonwerten der ausgeschlossenen acht Frauen.

Die Ergebnisse von 23 verbliebenen Frauen deuten darauf hin, dass sowohl Dioden-Laser als auch IPL bei durch Hirsutismus ausgelösten Behaarung im Gesicht ähnlich wirksam sein dürfte. Wir beurteilen die Vertrauenswürdigkeit dieser Studie als ziemlich eingeschränkt.

Gut gemacht, aber nicht mehr aktuell

Die erwähnten drei kleinen Studien, die nur sehr eingeschränkt aussagekräftig sind, spiegeln im Großen und Ganzen wieder, was im Rahmen einer früheren systematischen Übersichtsarbeit berichtet worden ist [1]. Schon in dieser Veröffentlichung aus dem Jahr 2006 hat das Autorenduo die mangelnde Qualität der Studien zu verschiedenen Formen der Haarentfernung beklagt und hochqualitative Forschungsarbeiten gefordert, insbesondere in Bezug auf IPL.

Nach Suche der von bis April 2005 vorliegenden randomisiert-kontrollierten Studien, werteten Merete Haedersdal und Peter Gøtzsche elf Arbeiten zu verschiedenen Laserformen mit 444 Testpersonen aus. Darunter waren aber nur zwei Studien, die sich mit Dioden-Laser befassten und keine Studie mit IPL.

Sie kamen nach Auswertung der randomisiert-kontrollierten Studien zu dem Schluss, dass mit Laser kurzfristig, also bis zu sechs Monate nach Behandlungsende, eine Reduktion von etwa 50 Prozent zu erwarten ist. Belastbare Daten zur Langzeit-Wirkung sowie zur Wirksamkeit von IPL lagen damals noch nicht vor. Daher ist diese systematische Übersichtsarbeit, auch wenn sie gut gemacht ist, nicht mehr zeitgemäß in ihren Aussagen. Wir finden es aber plausibel, dass die Haarreduktion sich in der Zwischenzeit zumindest nicht verschlechtert haben dürfte.

[1] Haedersdal & Gøtzsche (2006)

Haedersdal M, Gøtzsche PC. Laser and photoepilation for unwanted hair growth. Cochrane Database of Systematic Reviews 2006, Issue 4. Art. No.: CD004684. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)

[2] Klein u.a. (2012)
Klein A, Steinert S, Baeumler W, Landthaler M, Babilas P. Photoepilation with a diode laser vs. intense pulsed light: a randomized, intrapatient left-to-right trial. Br J Dermatol. 2013 Jun;168(6):1287-93. (Zusammenfassung der Studie)

[3] Ormiga u.a. (2014)
Ormiga P, Ishida CE, Boechat A, Ramos-E-Silva M. Comparison of the effect of diode laser versus intense pulsed light in axillary hair removal. Dermatol Surg. 2014 Oct;40(10):1061-9. (Zusammenfassung der Studie)

[4] Haak u.a. (2010)
Haak CS, Nymann P, Pedersen AT, Clausen HV, Feldt Rasmussen U, Rasmussen AK, Main K, Haedersdal M. Hair removal in hirsute women with normal testosterone levels: a randomized controlled trial of long-pulsed diode laser vs. intense pulsed light. Br J Dermatol. 2010 Nov;163(5):1007-13. (Zusammenfassung der Studie)

Weitere Quellen

[5] Chen u.a. 2012
Chen J, Liu XJ, Huo MH. Split-leg comparison of low fluence diode laser and high fluence intense pulsed light in permanent hair reduction in skin types III to IV. Australas J Dermatol. 2012 Aug;53(3):186-9. (Zusammenfassung)

[6] Toosi u.a. (2006)
Toosi P, Sadighha A, Sharifian A, Razavi GM. A comparison study of the efficacy and side effects of different light sources in hair removal. Lasers Med Sci. 2006 Apr;21(1):1-4. (Zusammenfassung)

[7] Cameron u.a. (2008)
Cameron H, Ibbotson SH, Dawe RS, Ferguson J, Moseley H. Within-patient right-left blinded comparison of diode (810 nm) laser therapy and intense pulsed light therapy for hair removal. Lasers Med Sci. 2008 Oct;23(4):393-7. (Zusammenfassung)

[8] Sochor u.a. (2011)
Sochor M, Curkova AK, Schwarczova Z, Sochorova R, Simaljakova M, Buchvald J. Comparison of hair reduction with three lasers and light sources: prospective, blinded and controlled study. J Cosmet Laser Ther. 2011 Oct;13(5):210-5. (Zusammenfassung)

[9] Amin & Goldberg (2006)
Amin SP, Goldberg DJ. Clinical comparison of four hair removal lasers and light sources. J Cosmet Laser Ther. 2006 Jun;8(2):65-8. (Zusammenfassung)

[10] Gan & Graber (2013)
Gan SD, Graber EM. Laser hair removal: a review. Dermatol Surg. 2013 Jun;39(6):823-38 (Artikel in voller Länge)

[11] Haedersdal & Wulf (2006)
Haedersdal M, Wulf HC. Evidence-based review of hair removal using lasers and light sources. J Eur Acad Dermatol Venereol. 2006 Jan;20(1):9-20. (Artikel in voller Länge)

[12] Konsument – Das österreichische Testmagazin (2018a)
Haarentfernungsgeräte – Nur nicht zupfen KONSUMENT 5/2018 (Seite 8)

[13] Konsument – Das österreichische Testmagazin (2018b)
Haarentfernungsgeräte – Haarwuchs dauerhaft los werden (kostenpflichtiger Artikel) abgerufen am 15.6.2018

[14] Thaysen-Petersen u.a. (2012)
Thaysen-Petersen D, Erlendsson AM, Nash JF, Beerwerth F, Philipsen PA, Wulf HC, Paasch U, Haedersdal M. Side effects from intense pulsed light: Importance of skin pigmentation, fluence level and ultraviolet radiation-A randomized controlled trial. Lasers Surg Med. 2017 Jan;49(1):88-96. (Zusammenfassung der Studie)

[15] UpToDate (2017)
Removal of unwanted hair (kostenpflichtig) Abgerufen am 10.1.2918 unter https://www.uptodate.com/contents/removal-of-unwanted-hair

[16] Zandi & Lui (2013)
Zandi S, Lui H. Long-term removal of unwanted hair using light. Dermatol Clin. 2013 Jan;31(1):179-91. (Zusammenfassung)

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