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Grippeimpfung: wie gut schützt sie?

Hohes Fieber ist eines der Merkmale von Influenza

Hohes Fieber ist eines der Merkmale von Influenza

Die Grippe-Impfung schützt vor Influenza und möglichen schweren Folgeerscheinungen. Dieser Schutz ist gut, aber nicht perfekt. Ein kleiner Teil der Geimpften erkrankt.

Frage:Verringert eine Grippe-Impfung die Wahrscheinlichkeit, an der Grippe (Influenza) zu erkranken?
Antwort:wahrscheinlich Ja
Erklärung:Eine Grippe-Impfung schützt Erwachsene wahrscheinlich vor Influenza. In Studien dazu erkrankten ohne Impfung 2,3 Prozent der Teilnehmenden. Mit Impfung waren es 0,9 Prozent.

Jeden Herbst und Winter zwingt das Influenza-Virus zahlreiche Menschen, krank im Bett zu bleiben. Zwischen 5 und 20 von 100 Erwachsenen erwischt es Schätzungen zufolge während einer Grippewelle [5,10]. Genaue Zahlen sind für Österreich nicht bekannt, Experten vermuten jedoch bis zu 400.000 betroffene Menschen [9].

Manche Menschen bezeichnen mit Grippe fälschlicherweise eine gewöhnliche Erkältung. Auch der Name „grippaler Infekt“ wird häufig dafür verwendet. Wie bei einer Erkältung treten auch bei der „echten“ Grippe (Influenza) Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Husten oder Schnupfen auf. Im Unterschied zur Erkältung sind sie jedoch deutlich heftiger. Typisch sind nicht nur hohes Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl, sondern auch Muskel- und Gelenksschmerzen am ganzen Körper [6].

Im Normalfall dauert eine Grippe rund eine Woche, Symptome wie Husten und Abgeschlagenheit können aber auch länger anhalten. In wenigen Fällen führt eine Grippeinfektion auch zu Komplikationen wie einer Lungenentzündung. Ältere Personen, Menschen mit chronischen Krankheiten und Kleinkinder sind besonders gefährdet [6]. Bei ihnen sind die Komplikationen manchmal so schwer, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen oder sogar daran sterben. In Österreich sind es pro Grippesaison durchschnittlich 6000 Betroffene, die eine Grippeinfektion nicht überleben [7].

Damit man gar nicht erst krank wird, hilft regelmäßiges Händewaschen. Auch wichtig: benutzte Taschentücher nicht herumliegen lassen. So lässt sich die Wahrscheinlichkeit verringern, dass sich die Viren verbreiten [6]. Auch eine Grippeimpfung kann das Risiko verringern, krank zu werden.

Wettlauf mit dem Virus

Im Grippeimpfstoff befinden sich inaktivierte Influenza-Viren oder Teile der Virushülle. Diese sollen das Immunsystem anregen, Antikörper gegen die Grippeviren zu erzeugen. Dabei gibt es jedoch ein Problem: die Influenzaviren verändern immer wieder ihre Form. Die Herstellung von Grippeimpfstoffen ist daher keine leichte Sache. Jedes Jahr hat die Weltgesundheitsorganisation WHO zum Ziel, die momentan verbreitete Art der Grippeviren zu identifizieren. Nur wenn bekannt ist, wie die Grippeviren aktuell aussehen, können Pharmaunternehmen gezielt Impfstoffe herstellen.

Die Entwicklung von Influenza-Impfstoffen ist aufwändig und kann bis zu neun Monate lang dauern. Daher kommt es vor, dass sich die gerade kursierenden Influenza-Viren von denen unterscheiden, die für die Herstellung des Impfstoffes verwendet wurden.

Grippeimpfung nicht immer wirksam

Die Impfung schützt also nicht jedes Jahr gleich gut vor einer Influenzainfektion. Ein italienisch-britisches Forschungsteam wollte wissen, wie gut die Grippeimpfung tatsächlich wirkt. Dazu analysierten sie alle nach hohen Qualitätsstandards durchgeführten Studien [1]. Die Ergebnisse sind ernüchternd, eine Impfung kann wahrscheinlich nur 60 Prozent der Grippe-Erkrankungen verhindern. Doch was bedeutet das?

  • Angenommen, in einem Jahr mit erhöhter Ansteckungsgefahr erkranken ohne Impfung 10 von 100 Menschen an der Influenza. Von 100 Geimpften würden dann trotzdem noch 4 krank werden.
  • Bekommen in einem Jahr mit niedrigerer Ansteckungsgefahr lediglich 2 von 100 ungeimpfte Menschen die Grippe, wären es mit Impfung 1 von 100 [1,6].

Wichtig ist, dass Grippejahr nicht gleich Grippejahr ist. Deswegen können die jährlichen Fallzahlen stark von den Durchschnittswerten abweichen. Für gesunde Erwachsene ist die Wahrscheinlichkeit, an der Grippe zu erkranken, in den meisten Jahren eher gering. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob sie geimpft sind oder nicht. Die Grippeimpfung kann das Erkrankungsrisiko jedoch um mehr als die Hälfte senken. In einem Jahr mit einer starken Grippewelle kann das einen großen Unterschied machen.

Die gefährlichsten Influenza-Wellen, auch Pandemien genannt, erstrecken sich über viele Länder, so etwa die „Spanische Grippe“, die 1918/1919 u.a. in Österreich wütete und ungewöhnlich viele junge Todesopfer forderte. Pandemien sind vergleichsweise seltene Ereignisse, doch das Auftreten der nächsten Grippe-Pandemie, so Expertinnen und Experten, sei nur eine Frage der Zeit.

Unklarheiten bei Kindern und Älteren

Überraschend ist, dass für Risikogruppen wie ältere Menschen über 50, Kinder ab dem siebten Monat und Menschen mit chronischen Krankheiten die Grippeimpfung empfohlen wird. Tatsächlich ist nur schlecht untersucht, wie gut die Grippeimpfung schützt. Für Menschen über 60 gibt es kaum aussagekräftige Studien [2]. Beobachtungen [3] lassen vermuten, dass die Impfung bei ihnen das Risiko für schwere Folgen wie Lungenentzündungen und Spitalsaufenthalte in dieser Altersgruppe etwas verringert. Belegen können das die bisher verfügbaren Daten jedoch nicht, dazu bräuchte es weitere Studien.

Für Kinder ab zwei Jahren gibt es mehr Studien, diese entsprechen aber nicht immer strengen wissenschaftlichen Kriterien und sind daher nur bedingt aussagekräftig. Ihnen zufolge scheint die Impfung mit inaktivierten Viren ähnlich wie bei Erwachsenen 60 Prozent der Grippe-Erkrankungen zu verhindern. Für ein Jahr mit mittlerer Verbreitung des Grippevirus bedeutet das [4]:

  • Ohne Impfung erkranken durchschnittlich 30 von 100 Kindern an Grippe.
  • Nach Impfung mit inaktivierten Viren erkranken durchschnittlich 11 von 100 Kindern an Grippe.

Möglicherweise besser schützen Impfstoffe aus lebenden, aber abgeschwächten Viren. Diese Impfstoffe werden als Nasenspray verabreicht. Für ein Jahr mit mittlerer Verbreitung des Grippevirus bedeuten die Studienergebnisse [4]:

  • Ohne Impfung als Nasenspray erkranken rund 18 von 100 Kindern an Grippe.
  • Mit Impfung als Nasenspray erkranken rund 4 von 100 Kindern an Grippe.

Kaum Daten gibt es für Säuglinge und Kinder unter zwei Jahren. Bei ihnen wurde die Wirksamkeit der Grippeimpfung mit inaktivierten Viren lediglich in einer kleinen Studie untersucht. Die deutet darauf hin, dass diese Form der Impfung möglicherweise wirkungslos ist [4]. Belegen können das die Ergebnisse jedoch nicht, dazu sind weitere Studien nötig.

Nebenwirkungen

Impfungen haben nicht nur Vorteile. Wie bei jeder Behandlung können auch unerwünschte Nebenwirkungen auftreten (siehe unseren Beitrag Impfschäden: Zwischen Dichtung und Wahrheit). Typisch für Impfungen sind Hautrötungen an der Einstichstelle, Verhärtungen oder Muskelschmerzen . Auch Fieber kann eine mögliche Folge sein. Impfungen in Form von Nasensprays mit inaktivierten Viren verursachen häufig Schnupfen, eine verstopfte Nase, Kopfschmerzen und Halsweh [11].

Ernstere Nebenwirkungen sind sehr selten; sie sind aber nicht auszuschließen, etwa vorübergehende Schwellungen im Gesicht oder Atemschwierigkeiten. Diese Probleme gingen allerdings nach einiger Zeit wieder zurück [11].

Bei Kindern sind Nebenwirkungen der Grippeimpfung unzureichend erforscht [4]. In Einzelfällen traten bei Kleinkindern Fieberkrämpfe auf. Bleibende Schäden durch solche Fieberkrämpfe sind nicht bekannt [12].

Für Aufregung sorgte 2015 ein Impfstoff gegen die sogenannte Schweinegrippe (H1N1-Influenza): Kinder, die den Impfstoff mit dem Markennamen Pandemrix der Firma GlaxoSmithKline erhalten haben, erkrankten in einigen Fällen an der Schlafkrankheit Narkolepsie. Für andere Grippeimpfstoffe ist ein solcher Zusammenhang nicht dokumentiert [1].

 

Die Studien im Detail

Inwieweit die Grippeimpfung vor der echten Grippe schützen kann und mit welchen Nachteilen diese verbunden sein kann,zeigen die zusammengefassten Ergebnisse von 52 klinischen Studien mit insgesamt rund 80.000 Erwachsenen [1]. Diese große Zahl an Untersuchungen hat ein Forschungsteam des Cochrane-Netzwerks bei seiner umfassenden Suche in mehreren wissenschaftlichen Datenbanken zu Tage gefördert und anschließend analysiert.

Nebenbei haben die Forscherinnen und Forscher auch 47 Beobachtungsstudien mit rund acht Millionen Menschen gefunden und genau angesehen. Beobachtungsstudien sind prinzipiell zwar nicht so aussagekräftig wie klinische randomisiert-kontrollierte Studien, ihre Ergebnisse deuten jedoch in dieselbe Richtung.

Dabei zeigte sich, dass gesunde Erwachsene die sich vorbeugend mit einem Totimpfstoff gegen Grippe impfen lassen nur begrenzt vor dieser geschützt sind:

  • Mindestens 71 Personen müssten geimpft werden, um einen Fall von Grippe zu verhindern.
  • Ohne Grippeimpfung sind in den Studien im Durchschnitt 2,3 Prozent der Teilnehmenden an Influenza erkrankt.
  • Mit Grippeimpfung waren es im Durchschnitt 0,9 Prozent.

Für manche der eingeschlossenen Studien ist unklar, ob sie strengen wissenschaftlichen Qualitätsansprüchen voll genügen, denn in den Studienberichten fehlen einfach genaue Angaben zu wichtigen Studiendetails. Zudem sind 15 der klinischen Studien von Grippeimpfstoff-Herstellern finanziert.

Werden nur die Ergebnisse der gut gemachten Studien zusammengefasst, fällt das Ergebnis jedoch ähnlich aus.

Dennoch haben die Autorinnen und Autoren der Übersichtsarbeit nicht hundertprozentiges Vertrauen in die zusammengefassten Ergebnisse. Der Grund sind Ungenauigkeiten bei der Diagnose von Influenza in älteren Studien.

Offene Fragen bei Älteren

Wie gut die Grippeimpfung bei älteren Menschen wirkt, ist noch weniger gesichert – zu wenig aussagekräftig sind die dazu veröffentlichten Untersuchungen. Für eine systematische Übersichtsarbeit suchte ein Forschungsteam nach allen Studien an Menschen ab 65, die bis Ende 2016 veröffentlicht wurden [2].

Dabei fanden sie acht klinische (randomisiert-kontrollierte) Studien. Diese Studienart hat von allen die höchste Aussagekraft. Die Daten der über 5000 Teilnehmenden zeigen zwar, dass die Grippeimpfung auch bei älteren Personen wirksam zu sein scheint. Ob sie jedoch auch das Risiko für seltene aber schwere Komplikationen einer Influenza verringert, können die Studien nicht zeigen – dafür wären mehr Studien mit einer größeren Anzahl an Probandinnen und Probanden nötig gewesen.

Eine ältere systematische Übersichtsarbeit [3] aus dem Jahr 2014 ist die Analyse von 14 bis dahin veröffentlichten Kohortenstudien. Diese deuten darauf hin, dass eine Grippeimpfung bei Älteren das Risiko für schwere Lungenentzündungen und Krankenhausaufenthalte verringern kann. Aufgrund des weniger aussagekräftigen Studiendesigns stehen diese Ergebnisse jedoch auf wackeligen Beinen.

Kleinkinder kaum untersucht

Um die Wirksamkeit der Grippeimpfung bei Kindern zu erforschen, durchsuchte ein Wissenschaftsteam im Dezember 2016 mehrere Studiendatenbanken nach Forschungsergebnissen . Sie fanden 77 Studien, darunter 7 mit dem aussagekräftigen randomisiert-kontrollierten Design zur Frage, ob die Grippeimpfung einer Erkrankung vorbeugen kann. Dennoch ist die Qualität dieser Studien eingeschränkt. Zu Impfstoffen mit inaktivierten Viren für Kinder unter zwei Jahren ist die Datenlage überhaupt sehr bescheiden – es gibt nur eine einzige randomisiert-kontrollierte Studie. Für diese Altersgruppe sind nicht nur die Wirkung, sondern auch etwaige Nebenwirkungen schlecht erforscht.

[Aktualisiert am 13.12.2018, davor am 18.12.2017. Erstmals veröffentlicht am 15.11.2011. Mehrere aktualisierte systematische Übersichtsarbeiten haben unsere Einschätzung geringfügig verändert]

(AutorIn: B. Kerschner, Review: C. Christof, J. Harlfinger)

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Information zu den wissenschaftlichen Studien

[1] Demicheli u.a. (2018)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Analysierte Studien: 52 randomisiert-kontrollierte Studien
Teilnehmende insgesamt: rund 80.000 in randomisiert-kontrollierte Studien, rund 8 Mio. aus Kohortenstudien und ca. 25.000 aus Fall-Kontroll-Studien
Fragestellung: Wie gut wirken Influenza-Wirkstoffe bei gesunden Erwachsenen?
Interessenskonflikte:
Ein Autor hat in der Vergangenheit Gelder von Pharmaunternehmen erhalten

Demicheli V, Jefferson T, Ferroni E, Rivetti A, Di Pietrantonj C. Vaccines for preventing influenza in healthy adults. Cochrane Database Syst Rev. 2018 Feb 1;2:CD001269. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)

[2] Jefferson u.a. (2010)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Analysierte Studien: 8 randomisiert-kontrollierte Studien
Teilnehmende insgesamt: Erwachsene ab 65 Jahren
Fragestellung: Wie gut wirken Influenza-Wirkstoffe bei älteren Menschen?
Interessenskonflikte: Ein Autor hat in der Vergangenheit Gelder von Pharmaunternehmen erhalten

Demicheli V, Jefferson T, Di Pietrantonj C, Ferroni E, Thorning S, Thomas RE, Rivetti A. Vaccines for preventing influenza in the elderly. Cochrane Database Syst Rev. 2018 Feb 1;2:CD004876. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)

[3] Darvishian u.a. (2014)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Analysierte Studien: 14 Kohortenstudien
Teilnehmende: Erwachsene ab 60 Jahren
Fragestellung: Wie gut wirken Influenza-Wirkstoffe bei älteren Menschen?
Interessenskonflikte: keine laut Autoren

Darvishian M, Gefenaite G, Turner RM, Pechlivanoglou P, Van der Hoek W, Van den Heuvel ER, Hak E. After adjusting for bias in meta-analysis seasonal
influenza vaccine remains effective in community-dwelling elderly. J Clin Epidemiol. 2014 Jul;67(7):734-44. (Übersichtsarbeit in voller Länge)

[4] Jefferson u.a. (2018)
Studientyp: Systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Analysierte Studien: 41 randomisiert-kontrollierte Studien
Teilnehmende insgesamt: mehr als 200.000 Kinder
Fragestellung: Wie wirksam und sicher sind Influenza-Wirkstoffe bei Kindern?
Interessenskonflikte: Ein Autor hat in der Vergangenheit Gelder von Pharmaunternehmen erhalten

Jefferson T, Rivetti A, Di Pietrantonj C, Demicheli V. Vaccines for preventing influenza in healthy children. Cochrane Database Syst Rev. 2018 Feb 1;2:CD004879. (Zusammenfassung der Übersichtsarbeit)

Weitere Quellen

[5] UpToDate (2018)
Dolin R (2018). Epidemiology of influenza. In Thorner AR (ed.). UpToDate. Abgerufen am 12. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/epidemiology-of-influenza

[6] IQWIG (2016)
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Grippe. Abgerufen am 12. 12. 2018 unter https://www.gesundheitsinformation.de/grippe.2352.de.html

[7] Kuo u.a. (2011)
Kuo HW, Schmid D, Liu YL, Lachner P, Allerberger F. Influenza-related excess mortality, Austria 2001 till 2009. Wien Klin Wochenschr. 2011 Oct;123(19-20):593-8. (Zusammenfassung der Studie)

[8] Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (2018)
Impfplan Österreich 2018. Abgerufen am 12. 12. 2018 unter https://www.bmgf.gv.at/home/Impfplan

[9] Kunze & Kunze (2015)
Kunze U, Kunze M. THE AUSTRIAN VACCINATION PARADOX: TICK-BORNE ENCEPHALITIS VACCINATION VERSUS INFLUENZA VACCINATION. Cent Eur J Public Health. 2015 Sep;23(3):223-6. (Studie in voller Länge)

[10] Robert Koch Insittut (2018)
Influenza (Teil 1): Erkrankungen durch saisonale Influenzaviren – RKI-Ratgeber. Abgerufen am 12. 12. 2018 unter
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Influenza_saisonal.html

[11] UpToDate (2018)
Hibberd PL. Seasonal influenza vaccination in adults. In Thorner AR (ed.). UpToDate. Abgerufen am 12. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/seasonal-influenza-vaccination-in-adults

[12] UpToDate (2018)
Munoz FM. Seasonal influenza in children: Prevention with vaccines. In Torchia MM (ed.). UpToDate. Abgerufen am 12. 12. 2018 unter https://www.uptodate.com/contents/seasonal-influenza-in-children-prevention-with-vaccines