ADHS lindern mit Magnesium und Zink?

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Julia Harlfinger, Jana Meixner

zuletzt aktualisiert: 25. Mai 2021
Kinder mit ADHS brauchen Unterstützung.
Ungefähr 5 von 100 Kindern haben AHDS. Helfen Zink und Magnesium gegen die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung?
Frage:
Verbessern Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium und/oder Zink die Krankheitssymptome bei Kindern mit ADHS?
wissenschafliche Beweise fehlen
Antwort:
Antwort:
Erklärung:
Für Magnesium haben wir keine aussagekräftigen Studien gefunden. Für Zink konnten wir mehrere auf den ersten Blick interessante Untersuchungen identifizieren. Doch die Studien sind mangelhaft, widersprüchlich und eventuell nicht auf die Situation in Europa übertragbar. Deshalb können wir keine sicheren Aussagen ableiten.

Wie gehen wir vor?

Wirksamkeitsstudie(n)
Beobachtungsstudie(n)
Labor/Tier-Studien(n)

Bei Kindern mit der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) sind drei Verhaltensweisen typisch: Es fällt ihnen oft es schwer, sich zu konzentrieren und ihre Impulse zu beherrschen. Sie sind ungeduldig und körperlich unruhig. Allerdings ist es von Kind zu Kind verschieden, wie sich ADHS äußert.

Für die Behandlung gibt es je nach Alter verschiedene Möglichkeiten: Oft gehören psychosoziale Maßnahmen dazu, etwa eine Verhaltenstherapie für die Betroffenen und Schulungen für die ganze Familie.

Manchmal kommen auch Medikamente zum Einsatz. Am häufigsten wird Methylphenidat (bekannter etwa unter dem Markennamen „Ritalin“) verordnet. Die Medikamente haben jedoch auch Nebenwirkungen: So nimmt bei vielen behandelten Kindern der Appetit ab, sie schlafen schlechter, und Ärztin oder Arzt müssen regelmäßig die Gesundheit von Herz und Kreislauf überwachen [9-11].

Zusammenhang mit Nährstoffmangel?

Viele Eltern wünschen sich daher eine wirksame ADHS-Behandlung ohne diese Nebenwirkungen. Solche Therapien verspricht etwa die „orthomolekulare Medizin“. Nach deren Theorien entsteht ADHS angeblich unter anderem durch einen Mikronährstoffmangel im Gehirn – und Nahrungsergänzungsmittel sollen hier für positive Effekte sorgen.

Vor einiger Zeit haben wir bereits den Nutzen von Omega-3-Fettsäuren bei Kindern mit ADHS beurteilt (siehe: Omega-Fettsäuren: Hilfe für Zappelphilipps fragwürdig).

Daneben werden aber auch Magnesium und Zink als mögliche Therapien angepriesen. Ob es Kindern mit ADHS an bestimmten Mikronährstoffen mangelt, haben einige Studien untersucht. Eindeutig sind die Befunde aber nicht [9].

Die Idee zum Einsatz von Mikronährstoffen ist nicht vollkommen abwegig, da sowohl Zink als auch Magnesium für viele Abläufe im Nervensystem wichtig sind. Aber auch hier gilt, dass die Theorie alleine nicht ausreicht. Ob die regelmäßige Einnahme von Zink und/oder Magnesium die Symptome bei Kindern mit ADHS verbessert, lässt sich nur mit entsprechenden Therapiestudien belegen.

Dünne Studienlage

Und hier verliert die Theorie der „sanften“ ADHS-Behandlung mit Zink und Magnesium ziemlich schnell den wissenschaftlichen Boden unter den Füßen:

Zur Therapie mit Magnesium fanden wir lediglich zwei Studien [1,2]. Die Studien kamen zwar zu positiven Ergebnissen. Doch diese halten wir wegen der methodischen Mängel nicht für vertrauenswürdig. Denn eine Vergleichbarkeit der Gruppen und eine objektive Beurteilung der Patientinnen und Patienten war nicht gewährleistet.

In den Studien mit Zink [3-8] waren zumindest die Gruppen vergleichbar. Denn die Teilnehmenden wurden nach dem Zufallsprinzip auf zwei Gruppen aufgeteilt. In den meisten Studien erhielt die eine Hälfte zusätzlich zu einer Behandlung mit Methylphenidat („Ritalin“) ein Scheinpräparat, die andere Hälfte Zink.

Wenig aussagekräftig

Allerdings kamen die Studien zu widersprüchlichen Ergebnissen. Und wir können die Zuverlässigkeit der meisten Studien nicht sicher beurteilen, da in den Publikationen viele Details fehlen. In der größten Studie [6] berichtete das Forschungsteam zwar von einem positiven Effekt. Weil aber zum Ende etwa die Hälfte der Patientinnen und Patienten ausgefallen war, lässt sich daraus keine eindeutige Aussage ableiten.

Ein aus unserer Sicht massives Manko aller Untersuchungen: Die Studienteams haben nicht berichtet, ob die Teilnehmenden auch Schulungen oder Psychotherapien bekommen haben. Das ist aber eigentlich Standard, und es wäre wichtig zu wissen, ob sich unter diesen realen Alltagsbedingungen eine mögliche Wirkung von Zink und Magnesium überhaupt bemerkbar macht.

Nebenwirkungen von Magnesium oder Zink sind in den Studien unzureichend untersucht, so dass wir die Sicherheit nicht abschließend beurteilen können.

Schwierige Diagnose

Etwa 5 von 100 Kindern erhalten die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS). Allerdings ist bekannt, dass einerseits nicht alle davon wirklich die Diagnosekriterien erfüllen und andererseits ADHS nicht bei allen Betroffenen erkannt wird. Wie häufig es bei Kindern tatsächlich ist, lässt sich deshalb nicht sicher sagen.

Etwa die Hälfte der als Kinder Betroffenen bemerken auch noch als Erwachsene einige Symptome. Andere Beschwerden werden schwächer oder verschwinden ganz [9-11].

Gesicherte und umfassende Informationen rund um ADHS, etwa zu möglichen Ursachen und Risikofaktoren, finden Sie auf den Seiten von www.gesundheitsinformation.de.

Die Studien im Detail

Bei unserer Recherche haben wir uns auf Untersuchungen beschränkt, in denen es einen Vergleich gab zwischen:

  • Magnesium oder Zink (Behandlungsgruppe) und
  • einem Scheinmedikament oder einer etablierten Behandlung (Kontrollgruppe).

Studien, die Kombinationen von Magnesium und Zink oder auch mit anderen Vitaminen oder Mineralstoffen untersuchten, haben wir ausgeschlossen, wenn sich daraus der Anteil von Magnesium oder Zink am Therapieerfolg nicht ermitteln ließ.

Bevorzugt haben wir auf Studien zurückgegriffen, bei denen die Teilnehmenden nach dem Zufallsprinzip auf Behandlungs- und Kontrollgruppe verteilt waren (randomisierte kontrollierte Studien). Nur wenn wir solche Untersuchungen nicht finden konnten, haben wir nicht-randomisierte vergleichende Behandlungsstudien ausgewertet.

Studien zu Magnesium

Zum Nutzen von Magnesium bei ADHS haben wir keine randomisierte kontrollierte Studie finden können. Wir haben uns allerdings zwei Untersuchungen angesehen, bei denen die Teilnehmenden nicht nach dem Zufallsprinzip auf die Gruppen verteilt wurden. Das schränkt die Aussagekraft deutlich ein. Denn hier ist unsicher, ob die beiden Gruppen tatsächlich zu Beginn ähnlich genug für einen Vergleich waren.

Stattgefunden haben die Studien in den 1990er Jahren in Polen [1] und Russland [2]. Die Studienteams berichteten von einem positiven Effekt durch Magnesium. Doch diese Einschätzung ist wegen der fehlenden Randomisierung wenig verlässlich.

Hinzu kommen weitere Mängel, weshalb die Studien nicht aussagekräftig sind:

  • In einer Studie [1] erhielten alle Kinder eine Behandlung mit bestimmten Psychopharmaka, was nicht mehr dem heutigen Stand der Wissenschaft entspricht.
  • Die Kinder in der Kontrollgruppe bekamen kein Scheinpräparat zum Vergleich. Daher war für alle Beteiligten ersichtlich, wer in der Magnesium-Gruppe war (und wer nicht). Diese fehlende Verblindung kann die Beurteilung der Ergebnisse verzerren.

An der anderen Studie [2] müssen wir ebenfalls die fehlende Verblindung bemängeln, da sich das Magnesiumpräparat und das Mittel in der Kontrollgruppe schon rein optisch unterschieden: Magnesium erhielten die Kinder in Form einer Tablette. Die Kinder in der Kontrollgruppe bekamen ein Multivitaminpräparat als Saft.

Mögliche Nebenwirkungen wurden in den Studien nicht untersucht.

Studien zu Zink

Zum Nutzen von Zink bei Kindern mit ADHS haben wir insgesamt sechs randomisierte kontrollierte Studien finden können. Diese wurden in Chile [3], in den USA [4], im Iran [5,7,8] und in der Türkei [6] durchgeführt.

Diese Studien setzten unterschiedliche Zinkmengen ein. Auch die Fragestellungen variierten: So untersuchten vier Studien [3,5,7,8] Zink als Zusatzmedikation zu Methylphenidat („Ritalin“), eine Studie [6] Zink als alleiniges Mittel. Eine weitere Studie [4] erhob Daten für beide Therapieansätze.

Die Ergebnisse der Studien sind widersprüchlich: Zwei Untersuchungen [5,6] legten einen positiven Effekt von Zink nahe. In drei anderen Studien [3, 4, 7] zeigten sich keine Unterschiede zwischen Zink- und Kontrollgruppe. In einer Untersuchung [8] schnitt die Zink-Gruppe nur zum Teil besser ab als die Placebo-Gruppe. Die meisten Studien waren mit unter 100 Teilnehmenden eher klein.

Wie zuverlässig die Einschätzungen sind, lässt sich nur schwer beurteilen, weil viele relevante Details in den Publikationen fehlen. In der größten Studie [6], die sich für einen Nutzen von Zink ausspricht, hat rund die Hälfte der Teilnehmenden die Studie vorzeitig abgebrochen. Das schränkt die Aussagekraft der Ergebnisse wesentlich ein.

Fragliche Übertragbarkeit

Hinzu kommt: Heutzutage erhalten Kinder mit ADHS in der Regel auch eine Psychotherapie oder Schulungen. Auch ihre Familien bekommen normalerweise eine Beratung und Unterstützung für die Alltagsbewältigung. Solche psychosozialen Behandlungen bilden eine wichtige Säule der ADHS-Therapie [8].

Ob die Teilnehmenden in den Studien außer Medikamenten und der Nahrungsergänzung ebenfalls Unterstützung in dieser Form hatten, wird in den Publikationen nicht beschrieben. Deshalb ist es unklar, ob sich die Ergebnisse überhaupt auf die ADHS-Behandlung mit den in Deutschland und Österreich geltenden Standards übertragen lässt.

Wirklich frei von Nebenwirkungen?

Unerwünschte Effekte haben nur in wenige Studien erhoben. Als wichtigste Nebenwirkungen sind Übelkeit und ein metallischer Geschmack angegeben [5, 6]. Verlässliche Aussagen zur Sicherheit lassen sich daraus aber nicht ableiten.

Update Mai 2021: Der Artikel wurde ursprünglich im Oktober 2015 veröffentlicht. Wir haben im April 2021 nach neuen randomisierten kontrollierten Studien gesucht, für Magnesium aber keine gefunden. Zwei neue Studien für Zink erfüllten unsere Einschlusskriterien und wurden im Text ergänzt. Unsere ursprüngliche Einschätzung veränderte sich dadurch nicht. Der Text wurde außerdem redaktionell überarbeitet.

Wissenschaftliche Quellen


[1] Starobrat-Hermelin (1997)
Studienart: kontrollierte klinische Studie ohne Randomisierung
Teilnehmer: 75 Kinder in Polen im Alter zwischen 7 und 12 Jahren mit einer ADHS-Diagnose nach DSM-IV-Kriterien; außerdem Magnesiummangel und verschiedene weitere psychische Auffälligkeiten (Bettnässen, Tics, Stottern, Angststörungen, Verhaltensauffälligkeiten)
Fragestellung: Verbessert die Gabe von Magnesium über 6 Monate die Hyperaktivität von Kindern mit ADHS und nachgewiesenem Magnesiummangel zusätzlich zu einer Standardtherapie mit Psychopharmaka?
Interessenkonflikte: keine Angaben im Artikel

Starobrat-Hermelin B, Kozielec T. The effects of magnesium physiological supplementation on hyperactivity in children with attention deficit hyperactivity disorder (ADHD). Positive response to magnesium oral loading test. Magnes Res. 1997;10:149-156 (Zusammenfassung der Studie)

[2] Nogovitsina (2006)
Studienart: kontrollierte klinische Studie ohne Randomisierung
Teilnehmer: 51 Kinder in Russland mit ADHS diagnostiziert nach ICD-10/DSM-IV; 43 Buben, 8 Mädchen im Alter zwischen 6 und 12 Jahren
Fragestellung: Effektivität von Magne-B6 (enthält Magnesium und Vitamin B6) im Hinblick auf neuropsychologische und biochemische Veränderungen bei Kindern mit ADHS über einen Zeitraum von 30 Tagen
Interessenkonflikte: keine Angaben im Artikel

Nogovitsina OR, Levitina EV. Effect of MAGNE-B6 on the clinical and biochemical manifestations of the syndrome of attention deficit and hyperactivity in children. Eksp Klin Farmakol. 2006; 69:74-77 (Zusammenfassung der Studie)

[3] Zamora (2011)
Studientyp: randomisierte kontrollierte Studie
Teilnehmer: 40 Kinder in Chile mit ADHS (Diagnose nach DSM IV-Kriterien) zwischen 7 und 14 Jahren, 31 Buben und 9 Mädchen
Fragestellung: Auswirkungen einer Zink-Supplementierung zusätzlich zu einer Behandlung mit Methylphenidat auf das Verhalten bei Kindern mit ADHS über einen Zeitraum von sechs Wochen
Interessenkonflikte: keine Angaben im Artikel

Zamora J, Velasquez A, Troncoso L, Barra P, Guajardo K, Castillo-Duran C. Zinc in the therapy of the attention-deficit/hyperactivity disorder in children. A preliminar randomized controlled trial. Arch Latinoam Nutr. 2011; 61:242-246 (Zusammenfassung der Studie)

[4] Arnold (2011)
Studientyp: randomisierte kontrollierte Studie in 3 Phasen
Teilnehmer: 52 Kinder und Jugendliche in den USA zwischen 6 und 14 Jahren mit ADHS nach den DSM-IV-Kriterien
Fragestellung:
a) Verbessert die Supplementierung von Zink allein (also ohne weitere Medikamente) im Vergleich zu Placebo die ADHS-Symptome über einen Zeitraum von acht Wochen?
b) Verbessert die Gabe von Zink im Vergleich zu Placebo zusätzlich zu Amphetamin die ADHS-Symptome über einen Zeitraum von zwei Wochen?
c) Senkt die zusätzliche Gabe von Zink den Bedarf an Amphetamin im Vergleich zu Placebo? Zeitraum der Dosistitrierung drei Wochen im Anschluss an Phase b)
Interessenkonflikte: Verbindungen mit zahlreichen Pharmafirmen, darunter auch Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln

Arnold LE, Disilvestro RA, Bozzolo D, Bozzolo H, Crowl L, Fernandez S, Ramadan Y, Thompson S, Mo X, Abdel-Rasoul M, Joseph E. Zinc for attention-deficit/hyperactivity disorder: placebo-controlled double-blind pilot trial alone and combined with amphetamine. J Child Adolesc Psychopharmacol. 2011; 21:1-19 (Studie in voller Länge)

[5] Akhondzahdeh (2004)
Studientyp: randomisierte kontrollierte Studie
Teilnehmer: 44 Kinder im Iran mit ADHS nach DSM IV-Kriterien, 26 Buben, 18 Mädchen zwischen 5 und 11 Jahren
Fragestellung: Effekt von Zink zusätzlich zu Methylphenidat auf die Symptome bei Kindern mit ADHS über sechs Wochen
Interessenkonflikte: keine nach Angaben der Autoren

Akhondzahdeh S, Mohammadi MR, Khademi M. Zinc sulfate as an adjunct to methylphenidate for the treatment of attention deficit hyperactivity disorder in children: a double blind and randomized trial. BMC Psychiatry 2004 Apr 8;4:9. (Studie in voller Länge)

[6] Bilici (2004)
Studientyp: Randomisierte kontrollierte Studie
Teilnehmer: 400 Kinder in der Türkei mit ADHD nach DSM-IV-Kriterien, 72 Mädchen und 328 Buben zwischen 6 und 14 Jahren
Fragestellung: Reduziert Behandlung mit Zink über zwölf Wochen die ADHS-Symptome stärker als Placebo?
Interessenkonflikte: keine Angabe in der Publikation

Bilici M, Yildirim F, Kandil S, Bekaroğlu M, Yildirmiş S, Değer O, Ulgen M, Yildiran A, Aksu H. Double-blind, placebo-controlled study of zinc sulfate in the treatment of attention deficit hyperactivity disorder. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2004; 28:181-90 (Zusammenfassung der Studie)

[7] Salehi (2016)
Studientyp: randomisierte kontrollierte Studie
Teilnehmende: 150 Kinder mit ADHS zwischen 6 und 15 Jahren im Iran
Fragestellung: Verbessert die Einnahme von Zink die ADHS-Symptome?
Interessenkonflikte: keine nach Angaben der Autor:innen
Salehi B u.a. Omega-3 and Zinc supplementation as complementary therapies in children with attention-deficit/hyperactivity disorder. J Res Pharm Pract. 2016, 5: 22–26.
(Freier Volltext)

[8] Noorazar (2020)
Studientyp: randomisierte kontrollierte Studie
Teilnehmende: 60 Kinder mit ADHS zwischen 7 und 12 Jahren im Iran
Fragestellung: Verbessert die Einnahme von Zink die ADHS-Symptome?
Interessenkonflikte: keine nach Angaben der Autoren

Noorazar S u.a. The efficacy of zinc augmentation in children with attention deficit hyperactivity disorder under treatment with methylphenidate: A randomized controlled trial. Asian J Psychiatr 2020; 48:101868
(Zusammenfassung)

Weitere wissenschaftliche Quellen

[9] IQWiG (2018) Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Abgerufen am 14.05.2021 unter https://www.gesundheitsinformation.de/aufmerksamkeitsdefizit-und-hyperaktivitaetsstoerung-adhs.html

[10] UpToDate (2021) Attention deficit hyperactivity disorder in children and adolescents: Epidemiology and pathogenesis. Abgerufen am 03.05.2021 unter https://www.uptodate.com/contents/attention-deficit-hyperactivity-disorder-in-children-and-adolescents-epidemiology-and-pathogenesis

[11] UpToDate (2021) Attention deficit hyperactivity disorder in children and adolescents: Overview of treatment and prognosis. Abgerufen am 03.05.2021 unter https://www.uptodate.com/contents/attention-deficit-hyperactivity-disorder-in-children-and-adolescents-overview-of-treatment-and-prognosis