Medizin transparent - Wissen was stimmt – unabhängig und wissenschaftlich geprüft

Jetzt anfragen

Sie fragen, wir antworten

Stimmt die Behauptung aus Internet, Werbung oder den Medien?

Artikel

Fluorid-Zahnpasta als Gesundheitsgefahr?

©iStockphoto.com/wojciech_gajda

Zahnpasta schützt vor Karies

Aktualisiert: Das Bezirksblatt warnt vor fluoridhaltiger Zahnpasta. Sie verhindere keineswegs Löcher in den Zähnen, und das in ihr enthaltene Spurenelement Fluorid sei sogar gefährlich. Vergiften wir uns also täglich – oder handelt es sich hier um unbegründete Panikmache? (ursprünglich hveröffentlicht 18.2.2014)

Zeitungsartikel: Warnhinweis auf Zahnpastatube (14.4.2013, meinbezirk.at)
Frage:Wirkt fluoridhaltige Zahnpasta vorbeugend gegen Karies?
Antwort:wahrscheinlich Ja
Frage:Ist die sachgemäße Anwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta gesundheitlich bedenklich?
Antwort:unklar
Erklärung:Die Senkung des Kariesrisikos durch fluoridhaltige Zahnpasta ist gut belegt. Kinder, Jugendliche und Erwachsene profitieren von fluoridhaltiger Zahnpasta. Für schwere Nebenwirkungen gibt es keinen Nachweis,und sie sind bei sachgemäßem Gebrauch auch nicht anzunehmen. Bei Kindern bis zu einem Altern von ca. acht Jahren kann das Verschlucken von fluoridhaltiger Zahnpasta zu einer milden dentalen Fluorose führen, die allerdings nicht gesundheitsschädlich ist.

Aktualisiert am 25.7.2014: Eine Suche nach neuen Studien ergibt keine inhaltlichen Änderungen.

Nicht einmal einer von hundert Erwachsenen in Deutschland kann sich über ein Karies-freies Gebiss freuen. Auch Schulkinder und Jugendliche haben oft schon Löcher, Füllungen oder gar Lücken im Gebiss, nachdem einzelne Zähne gezogen werden mussten. [23]

Schutz aus der Tube

Karies ist eine der weltweit häufigsten chronischen Krankheiten. Dabei könnte sie mit den richtigen Methoden verhindert oder zumindest gut eingedämmt werden. Dazu gehört die richtige und regelmäßige Zahnpflege mit Bürste und Zahnpasta. Zahnpasta wird auf der ganzen Welt verwendet. Neben Putzkörpern, Aromen und anderen Inhaltsstoffen steckt in Zahnpasta oft auch Fluorid. [28]

Es ist sehr gut belegt, dass das Putzen mit Fluorid-haltiger Zahnpasta das Kariesrisiko bei Erwachsenen senkt. Denn Fluoride stärken die Zähne. Im Frühstadium kann Karies sogar ‚weggeputzt’ werden, weil mit Hilfe von Fluoriden das Flicken von kleineren Schmelzschäden möglich ist. [2]

Auch der Karies-Rückgang bei Kindern und Jugendlichen in vielen westlichen Ländern wird dem gesteigerten und regelmäßigen Gebrauch von Fluorid-Zahnpasta zugeschrieben. Der Schutzeffekt durch Fluorid-Zahnpasten bei Kindern und Jugendlichen ist gut dokumentiert. [3] [5] [6] [7] [10]

Unerwünscht, doch meistens harmlos

Doch wie steht es um negative gesundheitliche Effekte, die bei der sachgemäßen Anwendung von Zahnpasta auftreten? Bisher ist nur eine unerwünschte Wirkung gut belegt: die dentale Fluorose, auch Zahnfluorose genannt.

Zu den Anzeichen einer dentalen Fluorose gehören feine weißliche Flecken und Streifen im Zahnschmelz der bleibenden Zähne. Solche Veränderungen werden meistens – wenn überhaupt – nur als kosmetisches Problem wahrgenommen. Es kann allerdings auch zu auffälligen Oberflächenschäden und -verfärbungen kommen.

Gefährdet sind kleinere Kinder. Denn sie beherrschen das Ausspucken von Zahnpflegeprodukten in den ersten Lebensjahren nicht oder noch nicht sehr gut. Wenn sie Zahnpasta verschlucken, gelangen die in ihr enthaltenen Fluoride über den Verdauungstrakt ins Blut. Geschieht dies regelmäßig und über einen längeren Zeitraum, kommt es zu einer Fluorid-Überversorgung.

Kinder über acht, Jugendliche und Erwachsene bekommen keine dentale Fluorose mehr, weil bei ihnen Zahnentwicklung und Schmelzbildung abgeschlossen sind. [6] [17] [19] [25]

Balance finden

Um Nutzen und Risiko von fluoridhaltigen Zahnpflegeprodukten für den Nachwuchs abzuwägen, sollten sich Eltern von ihrem Zahnarzt über die ideale altersgemäße Zahnpflege beraten lassen.

Bei der Entscheidung für oder gegen höher konzentrierte Fluorid-Zahnpasta ist das individuelle Kariesrisiko wichtig. Auch andere Faktoren wie Hilfestellungen durch die Eltern (z. B. Nachputzen bis ins Schulalter) spielen eine Rolle.

Der optimale Fluoridgehalt der Zahnpasta für ein Kind richtet sich weiters nach anderen möglichen Fluoridquellen wie Trinkwasser, Mineralwasser oder Fluorid-Medikamente (‚Zahnzuckerl’) bzw. fluoridhaltige Zahnversiegelungen oder Lacke. [6] [10] [9] [7]

Sichere Aufbewahrung

Wenn kleinere Kinder versehentlich hohe – und in diesem Fall durchaus gefährliche! – Fluoridmengen zu sich nehmen, sind akute Vergiftungen möglich. Lebensgefährlich kann es für ein einjähriges Kind (10 Kilogramm) werden, wenn es rund 45 Gramm einer Erwachsenen-Zahnpasta (Fluoridkonzentration 1100 ppm) isst. Eltern sollten also auf jeden Fall darauf achten, dass kein ‚Naschen’ von Fluoridprodukten möglich ist. Dazu zählen Fluoridtabletten, hoch konzentrierte Zahngele oder süße Kinderzahnpasten mit Bonbon- und Fruchtgeschmack. [3] [12]

Mehr Untersuchungen erwünscht

Für den sachgemäßen Gebrauch sind allerdings – abgesehen von (milden) dentalen Fluorosen – keine weiteren unerwünschten Effekte wissenschaftlich belegt. Dennoch halten etliche Forscher Studien über mögliche Nebenwirkungen von fluoridhaltigen Zahnpflegeprodukten für sinnvoll. Dies soll es ermöglichen, etwaige Gesundheitsrisiken gezielter zu analysieren. [3] [10] [17] [18]

Warum es noch nicht mehr Untersuchungen gibt? Dies liegt wohl daran, dass Zahnpasta zu den Kosmetika zählt; diese Produkte müssen keine umfassenden medizinischen Tests oder mehrjährige Zulassungsverfahren durchlaufen wie ein Medikament.

Trinkwasser-Fluoridierung seit langem in der Kritik

Studien über mögliche Gefahren von Fluoriden im Trinkwasser sind hingegen zahlreich. Denn im englischen Sprachraum wird nach wie vor in einigen Ländern das Leitungswasser gezielt und kontrolliert mit Fluorid versetzt. Das ‚Center for Disease Control and Prevention’ in den USA zählt die Wasser-Fluoridierung zu den zehn wichtigsten Maßnahmen für die öffentliche Gesundheit im 20. Jahrhundert.

In der Tat führte die konstante Fluorid-Zufuhr durch Trinkwasser zu einer Senkung des Kariesrisikos. Befürworter heben hervor, dass die Maßnahme allen Bürger gleichermaßen zugute kommt. Auch sozioökonomisch schwache Teile der Bevölkerung, wo Karies gehäuft auftritt, profitieren davon.

Doch die Trinkwasser-Fluoridierung findet nicht nur Zustimmung. Kritiker lehnen die Maßnahme u.a. als wenig wirkungsvoll, bevormundend oder gar als Zwangsmedikalisierung ab. [13] [16]

Zudem wurde bzw. wird debattiert, ob kontrolliert fluoridiertes Trinkwasser u. a. das Auftreten von Krebs, Down Syndrom oder Osteoporose fördern könnte. Doch dafür gibt es keine Belege. Einzig das gehäufte Auftreten von dentalen Fluorosen gilt in diesem Zusammenhang als erwiesen. [1] [4] [8] [16]

Zweischneidiges Schwert

In Ländern wie Indien, wo an manchen Orten die natürliche Fluorid-Konzentration des Trinkwassers außergewöhnlich hoch ist, ruft das Spurenelement tatsächlich gefährliche Vergiftungen hervor. Schwere Formen von Zahnfluorose, Knochenschäden (Skelettfluorose) und Nierenschäden werden hier häufiger verzeichnet. [11] [9]

Die in der EU erlaubten und kontrollierten Grenzwerte für Trinkwasser liegen jedoch weit unter diesen gefährlichen Konzentrationen. Ebenso ist die durch Zahnpflege aufgenommene Fluoridmenge unbedenklich; bei sachgemäßem Gebrauch von Zahnpasta entfaltet sich die günstige Wirkung des Spurenelements. Wie bei so vielen anderen Substanzen macht auch bei den Fluoriden die Dosis das Gift. [11] [24]

Zusatzinformation Karies

Karies verursacht Schmerzen, bereitet Probleme beim Essen und Sprechen und zieht oft teure und zeitaufwändige zahnärztliche Behandlungen nach sich. Im schlimmsten Fall müssen die betroffenen Zähne entfernt werden.

Bei der Kariesentstehung spielen diverse Bakterien – vor allem Streptokokken und Laktobazillen – eine tragende Rolle. Sie machen sich über Kohlenhydrate, vor allem Zucker, im Zahnbelag her. Zum ‚Dank’ für ihre Mahlzeit produzieren die Bakterien Säuren, die den Zahnschmelz schwächen. Im Laufe der Zeit entstehen die typischen Löcher.

Fluoride wirken der Kariesbildung entgegen, indem sie die Remineralisierung (‚Härtung’) des Zahnschmelzes fördern und der Demineralisierung entgegenwirken. Außerdem hemmen sie das Wachstum von säurebildenden und somit kariesverursachenden Bakterien.

Die Verwendung von Fluoriden für die Zahnpflege allein bietet noch keinen umfassenden Kariesschutz. Auch Ernährung, Putztechnik und andere Faktoren spielen eine Rolle. [17] [18] [19] [20]

Historische Putzmittel für Zuckergoscherl

Karies ist kein ausschließlich modernes Phänomen: Bereits an den Beißerchen von bestimmten steinzeitlichen Sammlern und Jägern wütete der Lochfraß. Auch das Lächeln von Eismann Ötzi war nicht ganz makellos. [14] [15]

Kein Wunder also, dass Menschen aus verschieden Kulturen schon vor tausenden Jahren kosmetische Hilfsmittel erdachten, um ihre Zähne schön und gesund halten. Im Alten Ägypten gab es beispielsweise eine Paste aus Ochsenhuf-Asche, Myrrhe, Eierschalen und Bimsstein. Andere Rezepturen zur Zahnreinigung sind aus China und Griechenland überliefert. Fluoride sind übrigens erst seit einigen Jahrzehnten eine Standard-Zutat von Zahnpasta.

Im 19. Jahrhundert wurde Zahnpasta zum Massenprodukt aus der Tube. Der Bedarf war jedenfalls gegeben, denn der erhöhte Konsum von billigem Zucker hatte bereits deutliche Spuren hinterlassen. Karies war nun in allen Bevölkerungsschichten präsent – eine veritable Plage der Industrienationen. [26]

(AutorIn: J. Harlfinger, Review: J. Wipplinger, P. Mahlknecht)

Artikel empfehlen: auf Facebook teilen auf Twitter teilen

 

Ähnliche Artikel

 

 

Information zu den wissenschaftlichen Studien

[1] Australian National Health and Medical Research Council (2007)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien: 77
Fragestellung: Birgt Fluoridierung (Trinkwasser, Zahnpflegeprodukte, Nahrungsmittel) gesundheitliche Risiken?
Interessenskonflikte: : keine erwähnt, doch möglicherweise vorhanden (Auftraggeber)

Australian National Health and Medical Research Council (2007)
A systematic review of the efficacy and safety of fluoridation; 2007;
Übersichtsarbeit

[2] Griffin u.a. (2007)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien: 20 Studien mit unterschiedlichem Design
Teilnehmer insgesamt:13551 Erwachsene
Fragestellung: Sind topische Flouride (Zahnpflegeprodukte usw.) wirksam gegen Karies?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Griffin SO, Regnier E, Griffin PM, Huntley V.
Effectiveness of fluoride in preventing caries in adults.
J Dent Res. 2007 May;86(5):410-5.
Zusammenfassung

[3] Marinho u.a. (2003)
Studientyp: Cochrane Review (systematische Übersichtsarbeit, Meta-Analyse)
Eingeschlossene Studien:74
Teilnehmer insgesamt:43200 Kinder und Jugendlichen (bis 16)
Fragestellung: Wirkt fluoridierte oder unfluoridierte Zahnpasta besser gegen Karies?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Marinho VCC, Higgins JPT, Logan S, Sheiham A.
Fluoride toothpastes for preventing dental caries in children and adolescents. Cochrane Database of Systematic Reviews 2003, Issue 1. Art. No.: CD002278.
Zusammenfassung der Übersichtsarbeit

[4] McDonagh u.a. (2000)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien:214 Studien mit unterschiedlichem Design
Fragestellung: : Ist die Trinkwasser-Fluoridierung wirksam (gegen Karies) bzw. sicher?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

McDonagh MS, Whiting PF, Wilson PM, Sutton AJ, Chestnutt I, Cooper J, Misso K, Bradley M, Treasure E, Kleijnen J.
Systematic review of water fluoridation.
BMJ. 2000 Oct 7;321(7265):855-9.
Gesamte Übersichtsarbeit

[5] Santos u.a. (2012)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien:8
Teilnehmer: Vorschulkinder unter 6 mit Milchgebiss
Fragestellung: Ist Fluorid-Zahnpasta auch bei kleineren Kindern wirkungsvoll gegen Karies?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Dos Santos AP, Nadanovsky P, de Oliveira BH.
A systematic review and meta-analysis of the effects of fluoride toothpastes on the prevention of dental caries in the primary dentition of preschool children. Community Dent Oral Epidemiol 2012 Aug 10.
Zusammenfassung

[6] Santos u.a. (2012)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien:8
Teilnehmer: Vorschulkinder mit Milchgebiss
Fragestellung: Welche Fluorid-Konzentration ist sinnvoll für Kinder mit Milchgebiss? Risiko für Fluorose?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Santos AP, Oliveira BH, Nadanovsky P.
Effects of low and standard fluoride toothpastes on caries and fluorosis: systematic review and meta-analysis.
Caries Res. 2013;47(5):382-90.
Zusammenfassung

[7] Walsh u.a. (2010)
Studientyp: Cochrane Review; systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien:83
Teilnehmer: Kinder bis 16 Jahre
Fragestellung: Welche Fluorid-Konzentration der Zahnpasta ist geeignet, um Karies zu verhindern?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Walsh T, Worthington HV, Glenny AM, Appelbe P, Marinho VC, Shi X.
Fluoride toothpastes of different concentrations for preventing dental caries in children and adolescents. Cochrane Database Syst Rev. 2010 Jan 20;(1):CD007868.
Zusammenfassung der Übersichtsarbeit

[8] Whiting u.a. (2001)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit
Eingeschlossene Studien:6 ökologische Studien
Fragestellung: Besteht ein Zusammenhang zwischen Trinkwasser-Fluoridierung und Down-Syndrom?
Interessenskonflikte: keine angegeben

Whiting P, MacDonagh M, Kleijnen J.
Association of Down’s syndrome and water fluoride level: a systematic review of the evidence.
BMC Public Health. 2001;1:6.
Übersichtsarbeit

[9] Wong u.a. (2010)
Studientyp: Cochrane Review; systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien:25 mit unterschiedlichem Design
Teilnehmer: Kinder
Fragestellung: Wie lassen sich Nutzen (Kariesvorbeugung) und Risiko (Fluoroseentwicklung) balancieren?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Wong MC, Glenny AM, Tsang BW, Lo EC, Worthington HV, Marinho VC. Topical fluoride as a cause of dental fluorosis in children. Cochrane Database Syst Rev. 2010 Jan 20;(1):CD007693.
Zusammenfassung der Übersichtsarbeit

[10] Wright u.a. (2010)
Studientyp: systematische Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Eingeschlossene Studien:17 mit unterschiedlichem Design
Teilnehmer: Kinder mit Milchgebiss
Fragestellung: Ist Fluorid-Zahnpasta geeignet/sicher bei Kindern mit Milchgebiss?
Interessenskonflikte: : keine angegeben

Wright JT, Hanson N, Ristic H, Whall CW, Estrich CG, Zentz RR. Fluoride toothpaste efficacy and safety in children younger than 6 years: A systematic review. J Am Dent Assoc. 2014 Feb;145(2):182-9.
Zusammenfassung

Weitere Quellen

[11] Bundesinstitut für Risikobewertung – BfR (2002)Verwendung fluoridierter Lebensmittel und die Auswirkung von Fluorid auf die Gesundheit; Stellungnahme des BgVV vom Juli 2002.
Abgerufen unter: www.bfr.bund.de/cm/343/verwendung_fluoridierter_lebensmittel_und_die_auswirkung_von_fluorid_auf_die_gesundheit.pdf

[12] Blinkhorn, A., Mekertichian, K. (2013))
Fluoride and dental health; in: Handbook of Pediatric Dentistry, Angus Cameron und Richard Widmer (Hg.), Elsevier

[13] Cohen u.a. (2001)
Cohen H, Locker D. The science and ethics of water fluoridation. J Can Dent Assoc. 2001 Nov;67(10):578-80.
Wissenschaftlicher Aufsatz

[14] Seiler u.a. (2010)
Seiler R, Spielman AI, Zink A, Rühli F.
Oral pathologies of the Neolithic Iceman, c.3,300 BC.
Eur J Oral Sci. 2013 Jun;121(3 Pt 1):137-41.

[15] Humphrey u.a. (2014)
Humphrey LT, De Groote I, Morales J, Barton N, Collcutt S, Bronk Ramsey C, Bouzouggar A. Earliest evidence for caries and exploitation of starchy plant foods in Pleistocene hunter-gatherers from Morocco. Proc Natl Acad Sci U S A. 2014 Jan 21;111(3):954-9

[16] Iheozor-Ejiofor u.a. (2013)
Iheozor-Ejiofor Z, O’Malley Lucy A, Glenny A, Macey R, Alam R, Tugwell P, Walsh T, Welch V, Worthington HV. (2013). Water fluoridation for the prevention of dental caries. Protocol. The Cochrane Library, 2013 (12).

[17] IQWIG (20069)
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen – IQWiG (2009). Karies bei Kindern und Jugendlichen: Können fluoridhaltige Zahnpflegeprodukte vorbeugen? Gesundheitsinformation.de

[18] IQWIG (2009)
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen – IQWiG (2009). Karies: Welche Fluorid-Präparate schützen am besten? Gesundheitsinformation.de

[19] IQWIG (2010)
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen – IQWiG. Auf einen Blick: Kariesprophylaxe. Gesundheitsinformation.de

[20] IQWIG (2011)
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen – IQWiG (2011). Merkblatt: Zähne und Zahnfleisch lange gesund halten. Gesundheitsinformation.de

[21] Marinho u.a. (2003)
Marinho VC, Higgins JP, Logan S, Sheiham A. Topical fluoride (toothpastes, mouthrinses, gels or varnishes) for preventing dental caries in children and adolescents. Cochrane Database Syst Rev. 2003;(4):CD002782.
Zusammenfassung der Übersichtsarbeit

[22] Marinho u.a. (20020)
Marinho VC, Higgins JP, Logan S, Sheiham A. Fluoride gels for preventing dental caries in children and adolescents. Cochrane Database Syst Rev. 2002;(2):CD002280.
Zusammenfassung der Übersichtsarbeit

[23] Robert-Koch-Institut (2009)
Mundgesundheit. Gesundheitsberichterstattung des Bundes.
Heft zum Download

[24] UptoDate
Overview of dietary trace minerals

[25] UptoDate
Preventive dental care and counseling for infants and young children

[26] van Loveren (2013)
An Introduction to Toothpaste – Its Purpose, History and Ingredients. Monogr Oral Sci. Basel, Karger, 2013, vol 23, pp 1-14

[27] Raoult u.a. (2013)
Raoult D, Foti B, Aboudharam G. Historical and geographical parallelism between the incidence of dental caries, Streptococcus mutans and sugar intake. Eur J Epidemiol. 2013 Aug;28(8):709-10.
Aufsatz in voller Länge

[28] Österreichisches Bundesministerium für Gesundheit.
Broschüre: Zähne – Ausdruck unserer Gesundheit und Schönheit, Tipps für die richtige Zahnpflege und Vorsorge.

[29] World Health Organisation WHO
Water related diseases – Fluorosis.